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Dienstag, 15. August 2023

[ #webseiten4kids ] "Multikids" - ein Angebot für junge Internet-Nutzer, Eltern, Pädagogen und Bibliothekare


"Multikids" ist eine Linksammlung für Kinder zum Thema Medien.  Eine Fundgrube nicht nur für Kinder, auch für Eltern und Schule

Studierende der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) surften ein Semester lang im Netz, auf der Suche nach empfehlenswerten Webseiten für Kinder. Ihre Ergebnisse haben sie auf der Seite "Multikids" zusammengestellt. Mittlerweile ist daraus eine "Institution" geworden und das Institut für angewandte Kindermedienforschung (IfaK) als Teil einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) betreut das Angebot.

Grundschulkinder, Eltern, Pädagogen & Bibliothekare. Sie ist nicht nur für junge Internetnutzer ab sechs Jahren gedacht, sondern dient auch Pädagogen, Eltern und Bibliothekaren als Wegweiser. Die Linksammlung rund um Medien für Kinder umfasst sechs Rubriken: Bücher und Zeitschriften, Museen und Kunst, Kinderlieder, Radio und Geschichten, Computer und Internet, Spiele, Fernsehen und Film.

Hochschule der Medien Stuttgart (HdM). Die HdM-Studenten aus den Studiengängen Informationsdesign und Medienautor haben die Webseiten nach bestimmten Kriterien ausgewählt: Eine benutzerfreundliche Navigation war genauso wichtig wie ansprechendes Design oder nützliche und verständlich aufbereitete Informationen. Wenn dann auch schnelle Ladezeiten und gute Interaktionsmöglichkeiten die Studierenden überzeugten, wurde die Website als Link bei "Multikids" aufgenommen. Den Link haben die Studenten durch eine Kurzbesprechung ergänzt, die Kinder im Grundschulalter verstehen können.


 [ #Schülerclub Dornbirn]⇒ 

Samstag, 12. August 2023

[ #krisenmanagement ] Leitfaden für Schulen: Handeln in Krisensituationen


Das hessische Kultusministerium hat den Schulen eine  Handreichung "Handeln in Krisensituationen" zur Verfügung gestellt. 

Die Broschüre enthält Hinweise und Anregungen, wie sich eine Schule auf die Bewältigung möglicher Gefahren- und Krisensituationen im schulischen Umfeld vorbereiten kann.
Die Broschüre "Handeln in Krisensituationen" ist nicht nur in Hessen brauchbar und kann als Download-Version auf der Homepage des Hessischen Kultusministeriums abgerufen werden.


 [Schülerclub #Dornbirn ]⇒ 

[ #lehrerinfos ] Anleitungsbuch: Biodiversität und Bewegung


Methodenset mit Hintergrundinformationen zu Biodiversität, Systemdenken und den Lebensräumen Wald, Wiese, Gewässer und Stadt sowie Spiel- und Aktionsvorschlägen nicht nur für PfadfinderInnen.

In diesem Methodenset werden für den Einsatz mit Jugendgruppen in Österreich bewusst die Lebensräume Wald, Wiese, Gewässer und Stadt behandelt. Diese Lebensräume sind in der Nähe unserer Schulen auch zu finden und die Methoden können somit problemlos in Schulausgang und Schulausflug eingebaut werden.

Wer, wenn nicht Kinder und Jugendliche, sollten der Motor sein für eine nachhaltige Zukunft – ihre aufrichtige Zuwendung zu allem Lebendigen, ihr Tatendrang und Enthusiasmus sind der Treibstoff . Kinder und Jugendliche wollen Gerechtigkeit und sind bereit, sich für Dinge, die sie für wichtig halten, mit all ihrer Kraft einzusetzen. Neugierde, mitreden zu wollen.
 
Kreativität – das alles unterstützt die Verwirklichung einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei ist es wichtig, eigenständiges Denken und eine kritische Betrachtung vorgefertigter Meinungen zu erlernen . Nur so können sich Kinder und Jugendliche später behaupten und der Gesellschaft neue Impulse geben . Gemeinsames Nachdenken, diskutieren, ausprobieren und experimentieren, spielerisch einüben, kreativ Visionen spinnen oder Geschichten erfinden – auf möglichst vielfältige und lustvolle Art und Weise können die unterschiedlichen Lebensräume erlebt, erkundet und kennengelernt werden.


 [Schülerclub #Dornbirn ]⇒ 
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Einleitung – Methodenset und Actionpass  3
Bewegung und Biodiversität  5
Biodiversität – was ist das? Eine Einführung  6
(Öko)systeme verstehen  11
 Systemdenken: Methoden  12
Lebensraum Kulturlandschaft  14
Lebensraum Wald  16
 Methoden  18
Lebensraum Wiese  22
 Methoden  24
Lebensraum Gewässer  28
 Methoden  30
Lebensraum Stadt  34
 Methoden  36
Reflexionsmethoden   39
Quellenangaben, weiterführende Infos, Links   43

Dienstag, 27. Juni 2023

[ #soziales-lernen ] Achtsamkeit und Anerkennung in der Volksschule


Informationen und Bausteine zur Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule - Lehrerhandreichung mit 9 Bausteinen, DIN A4, 101 Seiten, 30 Kopiervorlagen

Inhalt. Sich anderen gegenüber aufmerksam und respektvoll und dabei auch selbstbewusst zu verhalten, will frühzeitig gelernt sein.

Ob wir zugewandt und rücksichtsvoll oder gleichgültig und abweisend miteinander umgehen, entscheidet sich in vielen kleinen Situationen - auch im Schulalltag. Daher ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler bereits in der Grundschule die eigene Verantwortung für die Qualität des sozialen Miteinanders erfahren und lernen, ihre Beziehungen zu anderen achtsam zu gestalten. Eine Schule, in der ein angemessener Umgang mit anderen erlebt, erfahren und erlernt werden kann, fördert die soziale Entwicklung des Kindes und wirkt damit auch gegen die Zunahme von Aggression, Rücksichtslosigkeit und Gewalt.

Das Programm „Achtsamkeit und Anerkennung in der Grundschule“ möchte Lehrerinnen und Lehrer bei dieser pädagogischen Herausforderung unterstützen. Die an Grundschulen erprobten Anregungen für Unterricht und Schule bieten folgende Bausteine zur Förderung eines Klimas der Achtsamkeit und Anerkennung:

Kurzfristig umsetzbare Anregungen für den Schulalltag
  • Schüler lernen, bei Konflikten zu vermitteln
  • Situationen mit den Augen anderer sehen und so besser verstehen
  • Was tun bei Ablehnung und Mobbing?
  • Schülermitbestimmung in der Grundschule
  • Sichtweisen von Schülern über das Klassenklima ermitteln und einbeziehen
  • Sichtweisen von Eltern ermitteln und einbeziehen
  • Möglichkeiten einer achtsamen und anerkennenden Rückmeldung von Leistungen
  • Kollegiale Fallbesprechung als Möglichkeit zur Verbesserung der Eigen- und Fremdwahrnehmung von Lehrerinnen und Lehrern.
Ein anwendungsorientierter Überblick über die einzelnen Vorschläge sowie Auswahlhilfen für die Schwerpunktbildung ermöglichen es, die Materialien je nach konkretem Bedarf flexibel zu nutzen.


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Sonntag, 14. Mai 2023

[ #sachwissen ] Mit der Schule im Kräutergarten


Das 16-seitige Heft enthält Sachinformationen zum Thema „Kräuter" im Unterricht, 10 Kopiervorlagen mit Anregungen für einen erlebnis-, handlungs- und produktorientierten Zugang zu Kräutern im Unterricht sowie eine Vorlage für einen Elternbrief. 

Das beiliegende „Kräuterspiel" kann in verschiedenen Schwierigkeitsgraden in den Klassen 1 bis 4 gespielt werden.

Es werden u. a. folgende Themen angesprochen:
  • Kräuter benennen und verwenden
  • Kräuter kann man essen
  • Einen Wildkräuter-Salat zubereiten
  • Ein Kräuter-Poster gestalten
  • Kräuterpflanzen selber ziehen
  • Ein Kräuter-Rezeptbuch gestalten
  • Ringelblumenöl selber machen
  • Ein Kräuterkissen herstellen
  • Garten- und Wildkräuter vergleichen

Die Materialien und das Spiel unterstützen den Kompetenzerwerb und geben Kindern Anleitung zur Auseinandersetzung mit dem Thema sowie weiterführende Empfehlungen.


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Montag, 27. März 2023

[ #schulgarten ] Lernort Schulgarten - Projektideen aus der Praxis


Mehr als 50 Projekte – nach Schwierigkeitsgrad und Aufwand gegliedert – werden in der Broschüre vorgestellt und laden zur Nachahmung ein. Vielfältige und auch ungewöhnliche Ideen sind darunter – vom Nisthilfebau bis zum Pfad der Sinne und der Erdzeiten-Spirale.

Die Projekte wurden von Praktikern der Schulgartenarbeit zusammengetragen und lassen sich gut nachvollziehbar realisieren. Eigene Kapitel zur Finanzierung eines Schulgartens, zur Vermarktung der Produkte sowie zu rechtlichen Fragen ergänzen die Broschüre und geben den verantwortlichen Akteuren wertvolle Tipps für die Anlage eines Schulgartens.

Bei der Planung und Realisierung eines naturnahen Schulgeländes sollte man zwischen dem Aufenthalts-, Pausen- und Spielraum für die Kinder und dem Schulgartengelände unterscheiden. Erstere sollten robust und stabil geschaffen sein, mit Spielwiese, Spielgeräten, Steinblöcken, Baumstämmen, Kletter-, Rutsch-und Hangelmöglichkeiten. Ein Schulgarten mit Teich, Blumenwiese, Trockenmauer oder Pflanzbeeten, also der eigentliche Biotop- und Gartenbereich, ist kein geeigneter Spielraum. Außerdem sollten sich die Schülerinnen und Schüler imSchulgarten nur mit einer Lehr- oder Aufsichtskraft zum Arbeiten und Beobachten aufhalten.

Broschüre. In dieser Broschüre werden auch Möglichkeiten gezeigt, den Schulgarten im Sach- und Biologieunterricht und im Schulprogramm mit einzuplanen und bieten Hilfen an, zusammen mit der Schulleitung bei der Stundenplanung einige Arbeitsgemeinschaften oder Kurse für den Schulgarten einzurichten. Auch zu finanziellen und rechtlichen Problemen finden sich einige Hinweise. Zu Sicherheits- und Gesundheitsfragen und zur Öffentlichkeitsarbeit wurden die Erfahrungen einer langjährigen Schulgartenarbeit zusammengefasst.


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Über diese Broschüre 2
Vorwort 3
Schulgartenprojekte, die wenig Arbeitsaufwand und Pflege erfordern
Kleine Biotope aus Laub, Stein und Holz
Laubhaufen Reinhard Marquardt 6
Asthaufen Reinhard Marquardt 7
Steinhaufen Reinhard Marquardt 8
Holzstoß Reinhard Marquardt 10
Baumstammscheiben Reinhard Marquardt 12
Nisthilfen und Unterschlupf für Tiere
Unterschlupf für Nützlinge Reinhard Marquardt 14
Nisthilfen für Solitärinsekten Reinhard Marquardt 16
Hornissenkasten Reinhard Marquardt 19
Nisthilfen für Hummeln Reinhard Marquardt 20
Nistkästen für Singvögel Reinhard Marquardt 22
Nestbauhilfe für Vögel Reinhard Marquardt 25
Schwalbenbrett Reinhard Marquardt 26
Fledermausschutz Reinhard Marquardt 28
Igelhöhlen Reinhard Marquardt 30
Kleine Schulgarten- und Naturschutzprojekte
Vogelsilhouetten für Fenster Reinhard Marquardt 32
Spinnenrahmen Reinhard Marquardt 33
Schulgartenprojekte, die einige
Bauarbeiten erfordern, aber wenig
Pflegeaufwand benötigen
Benjeshecke Reinhard Marquardt 34
Weidenbauwerke Hans-Peter Ziemek 37
Wandbegrünung Reinhard Marquardt 38
Hecke Reinhard Marquardt 40
Vogeltränke Reinhard Marquardt 42
Trockenstandort Reinhard Marquardt 43
Trockenmauer Reinhard Marquardt 44
Lehmwand für Insekten Reinhard Marquardt 46
Kunst im Schulgarten Reinhard Marquardt/Enno Gerken 48
Skulpturenpark im Schulgarten 49
Raumgestaltung im Schulgarten 50
Baumbibliothek Lissy Jäkel/Konrad Blattner 51
Färbepflanzenbeet Reinhard Marquardt 52
Klassenraum im Grünen Reinhard Marquardt 54
Wasser im Schulgarten Reinhard Marquardt 55
Wege im Schulgarten Reinhard Marquardt 56
Schulgartenprojekte, die viele Bauarbeiten
erfordern und regelmäßige Pflege benötigen
Hochbeete für Blumen und Gemüse Reinhard Marquardt 58
Kraterbeet Enno Gerken 60
Sommerblumen Stefanie Zentner 61
Wildblumenwiese Reinhard Marquardt 62
Obstbäume Reinhard Marquardt 64
Beerenobst und Weinstöcke Reinhard Marquardt 66
Kräuterspirale Reinhard Marquardt 68
Kräuterberg Doortje Schulz 70
Schulteich Reinhard Marquardt 72
Gartenarche Reinhard Marquardt 74
Pfad für die Sinne Reinhard Marquardt 76
Steingarten Reinhard Marquardt 78
Jahrgangsbaum Sigrid Neumann 80
Erdzeiten-Spirale Herenia Wesche 81
Kompost Reinhard Marquardt 82
Schulgartenprojekte, die sehr viel Bauarbeit
erfordern und zum Teil sehr intensive und
regelmäßige Pflege benötigen, ggf. auch
fachliche Unterstützung
Nutzgarten
Spargelbeet Edelgard Werding 84
Kartoffelbeet Jürgen Rose 86
Flachsfeld Lissy Jäkel 87
Bauerngarten Doortje Schulz 88
Alpinum Reinhard Marquardt 90
Streuobstwiese Reinhard Marquardt 92
Apfelkelterei Michael Geier 94
Hühnerhaltung Enno Gerken 95
Bienenhaltung Reinhard Marquardt 96
Checkliste Tierhaltung Reinhard Marquardt 98
Arbeiten im Schulgartenjahr Reinhard Marquardt 99
Gartengeräte Reinhard Marquardt 102
Materialien zur Beobachtung und
Untersuchung Reinhard Marquardt 104
Neun Schritte zur Verwirklichung
eines Projekts Reinhard Marquardt 105
Finanzierung und Mittelbeschaffung 106
Reinhard Marquardt
Vermarktung der Produkte und
Nebenprodukte 107
Doortje Schulz/Reinhard Marquardt
Sicherheit und Gesundheit im Schulgarten 108
Reinhard Marquardt
Rechtliche Fragen zum Schulgarten 109
Reinhard Marquardt
Schulgarten und Öffentlichkeitsarbeit 110
Reinhard Marquardt
Autorinnen und Autoren 112
Weitere Medien des BZL 114
Der BLE-Medienservice 118
Impressum 119

Mittwoch, 15. März 2023

[ #lehrerinfos ] Erfolgreicher Übergang vom Elementar- in den Primarbereich


Empirische und curriculare Analysen

Der Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule bedeutet für Kinder wie auch für deren Eltern Abschied und Neubeginn zugleich. Ein reibungsloser Wechsel vom Elementar- zum Primarbereich wird jedoch bereits durch die Strukturdifferenz beider Bildungsorte erschwert – bis heute ist der Übergang in hohem Maß durch Segregation und Selektion geprägt.

In der vorliegenden Expertise beleuchten Andreas Wildgruber und Wilfried Griebel die curriculare Anschlussfähigkeit von Kindertageseinrichtung und Schule. Sie präsentieren den internationalen Forschungsstand zum Thema und erörtern das Konstrukt Übergang hinsichtlich seiner spezifischen Bedeutungsebenen Kind, Familie, Institution und Sozialraum.


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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:

1 Einleitung 9
2 Theoretische und methodische Vorbemerkungen 10
3 Übergang als Forschungskonstrukt 13
3.1 Betrachtungsebene Kind 13
3.1.1 Soziodemographische Faktoren 13
3.1.2 Kognitive Faktoren 13
3.1.3 Faktoren der Selbstregulation 15
3.1.4 Faktoren der Persönlichkeitsentwicklung 15
3.1.5 Perspektiven von Kindern 17
3.2 Betrachtungsebene Familie 18
3.2.1 Soziodemographische Faktoren 18
3.2.2 Beziehungs- und Anregungsqualität 18
3.2.3 Perspektiven von Eltern 20
3.2.4 Eltern eines Kindergartenkindes im Übergang zu Eltern eines Schulkindes 20
3.3 Betrachtungsebene Kindertageseinrichtungen und Schulen 21
3.3.1 Faktoren von Kindertageseinrichtungen 21
3.3.2 Faktoren von Schule 24
3.3.3 Kooperationen zwischen Kindertageseinrichtungen, Schulen und Familien 27
3.4 Betrachtungsebene Umgebung, Gemeinde und Gesellschaft 35
3.5 Zusammenfassung 36
4 Curriculare Anschlussfähigkeit: Vergleich der curricularen Grundlagen für
Kindertageseinrichtungen und Grundschulen 40
4.1 Bildungsverständnis 42
4.2 Bildungsauftrag bzw. -ziele 43
4.3 Passung der Didaktik 45
4.4 Anfangsunterricht und flexible Eingangsphase 47
4.5 Bildungsbereiche 48
4.6 Kooperationsaktivitäten und Bezugnahme der Pläne aufeinander 49
4.7 Beobachtung und Leistungsbeurteilung 50
4.8 Kooperation mit den Eltern 52
4.9 Zusammenfassung 52

Dienstag, 14. Februar 2023

[ #mathematik ] Rechenschwäche "Dyskalkulie" - Eine Handreichung für Pädagog/innen und Eltern


Das Erlernen und Erfahren und Arbeiten mit Zahlencodes.

Diese 2019 aktualisierte Handreichung richtet sich an Lehrer/innen und Eltern. Die Schwerpunkte sind: Früherkennung, Konsequenzen und Umsetzungsvorschlägen sowie Kopiervorlagen.

Die Broschüre richtet sich an die Schulgemeinschaft und soll dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten mit Verständnis begegnet wird und Rechenschwächen frühzeitig erkannt werden. Vorschläge für eine individualisierte Unterrichtsvorbereitung sollen aufzeigen, wie im Unterricht präventiv gearbeitet werden kann.


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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

Die Entwicklung des kindlichen Rechnens 7
Drei Zahlencodes 7
Zählen und Mengenstrukturierung 10
Zählendes Rechnen 11
Mengenstrukturierung 12
Verständnis für Rechenoperationen 15
Dezimalsystem 17
Schriftliche Rechenverfahren 19
Schwierigkeiten beim Rechnenlernen 21
Begriffe: Rechenschwäche, Dyskalkulie, Rechenstörung 21
Risikofaktoren 21
Erkennungsmerkmale – Symptome 21
Entstehung von Schwierigkeiten beim Rechnenlernen 23
Sekundäre Symptome 23
Verantwortung der Schule 24
Wie erkenne ich ein rechenschwaches Kind? 24
Was ist bei der Förderung grundsätzlich zu beachten? 25
Aufgaben der schulischen Förderung 26
Förderstrategien 27
Verschiedene Ebenen der Förderung 28
Fördermöglichkeiten in den verschiedenen Bundesländern 29
Einbeziehung der Eltern in der Lernförderung 30
Lernfördertipps für Eltern und Lehrpersonen 30
Schuleingangsphase 32
Checkliste für die Schuleingangsphase 32
Prävention und Intervention in der Schuleingangsphase 34
Grundstufe I und II 36
Beobachtungsbogen Grundstufe I 36
Fallbeispiel Grundstufe I 38
Beobachtungsbogen Grundstufe II 39
Fallbeispiel Grundstufe II 41
Diagnostik, Tests und gute Schulbücher 42
Diagnostik 42
Wann ist eine psychologische Abklärung der Rechenschwäche sinnvoll? 43
Kommentierte Übersicht über mögliche Testverfahren 43
Kriterien für gute Schulbücher 45
Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung 47
Populäre didaktische Irrtümer im Rechenunterricht der Primarstufe:
Woher sie wohl kommen, wohin sie führen 49
Zusammenarbeit Schule – Eltern 52
Erklärung der Ursachen 52
»Täglich Üben« !? 52
Coachen statt appellieren 53
Neue Akzente der Zusammenarbeit 53
Miteinbeziehung der Schulpsychologie 53
Was Eltern bedenken sollten (abseits von Tipps und Tricks) 54
Qualitätskriterien für außerschulische Förderangebote 56
Literatur 58
6
Empfehlenswerte Literatur – Grundlegendes 58
Für die Praxis 59
Unterhaltsames 61
Links 62
Quellenverzeichnis 62
Glossar 66
Die Ansprechpartner/innen im Bildungsministerium und in den Bundesländern 69
Schulpsychologie-Bildungsberatung 70

Mittwoch, 2. November 2022

[ #lehrerinformation ] Sprachensteckbriefe


Die Website mit den Sprachensteckbriefen des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur will Interesse an Sprachen wecken, die in Österreich gesprochen werden.

Sie richtet sich vor allem an LehrerInnen, die im Schulalltag einer Vielzahl von Sprachen begegnen und mehr über die sprachlichen Ressourcen ihrer Schülerinnen und Schüler wissen möchten. Auch für Kulturinteressierte, Sprachenlerner, Urlauber, Sozialarbeiter, Integrationsbeauftragte und Politiker eine herrliche Entdeckungsreise in die Vielfalt Europas.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

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Donnerstag, 20. Oktober 2022

[ #sport ] Das chronisch kranke Kind im Schulsport


Handreichung für Sportlehrerinnen, Sportlehrer und Eltern

Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, Epilepsie, Diabetes mellitus und Herzfehler werden bedauerlicherweise häufig vom Schulsport freigestellt, weil bei vielen Eltern und Lehrkräften hinsichtlich der Belastungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen und ihrer möglichen Gefährdungen durch Bewegung, Sport und Spiel erhebliche Unsicherheiten und Vorurteile bestehen. Aus teilweise übertriebener Vorsicht heraus besteht eher die Tendenz, chronisch kranken Schülern die Ausübung von Sport zu verbieten. Das ist falsch.

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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Donnerstag, 13. Oktober 2022

[ #sachwissen ] Biologische Vielfalt – Gefährdungen und Schutz


Handreichung für den Unterricht:  Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zielt auf eine Vernetzung von curricular gelehrtem Fachwissen und Umweltbildung sowie entwicklungsbezogener Bildung ab. 

Nach erfolgreichen Initiativen und Schulentwicklungsprogrammen in zahlreichen Ländern hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen im Dezember 2002 beschlossen, eine Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ auszurufen. Sie folgte damit einer Empfehlung des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung, der wenige Monate zuvor in Johannesburg stattfand (Rio +10).

Als Aufgabe der Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde hier definiert, den Schülerinnen und Schülern Gestaltungskompetenz zu vermitteln. Gemeint ist damit das Vermögen, die Gemeinschaft, in der man lebt, in aktiver Teilhabe ökologisch verträglich, wirtschaftlich leistungsfähig und sozial gerecht zu verändern und zu gestalten. Wer über Gestaltungskompetenz verfügt, kann in vielen Lebenslagen die Zukunft vorausschauend modifizieren, reagiert mithin nicht nur auf bereits entstandene Probleme. Gestaltungskompetenz schließt Analyse-, Bewertungs- und Handlungskompetenzen ein, dazu gehören zum Beispiel

• die Kompetenz, vorausschauend zu denken;
• die Kompetenz zu weltoffener Wahrnehmung, transkultureller Verständigung und Kooperation;
• die Kompetenz, interdisziplinär zu arbeiten;
• Partizipationskompetenzen;
• Planungs- und Umsetzungskompetenz;
• Fähigkeit zu Empathie, Mitleid und Solidarität;
• Kompetenz, sich und andere motivieren zu können;
• Kompetenz zur distanzierten Reflexion über individuelle wie kulturelle Leitbilder.

Das vorliegende Material dient Lehrkräften als Handreichung, diese Kompetenzen zu vermitteln. Es soll einen Beitrag dazu leisten, dass die heranwachsende Generation auf fundierten Grundlagen ihre Entscheidungen für die Zukunft treffen kann.


 [Schülerclub #Dornbirn ]⇒ 

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr: 

1. Einleitung
2. Hintergrundinformationen für den Lehrer
2.1. Aufbau des Materials
2.2. Zielgruppe
2.3. Zielsetzung
2.4. Curriculare Rahmenbedingungen
3. Informationen zu den Themen
3.1. Was ist Biologische Vielfalt?
3.2. Eine Art hat viele Gesichter
3.3. Arten und ihre Lebensräume
3.4. Das Spiel der Vielfalt
Arbeitsblätter
Übersicht Arbeitsblätter
I. Was ist Biologische Vielfalt?
Arbeitsblatt 1 –  Wir kennen mehr als 99 Arten
Arbeitsblatt 2 – Leben im Wasser, an Land, in der Erde und in der Luft
Arbeitsblatt 3 – Pflanzen sind schön und von Nutzen
Arbeitsblatt 4 – 99 Arten – 99 Bilder (Wand der Vielfalt I)
Arbeitsblatt 5 – Schutztruhe Artenvielfalt
II. Eine Art hat viele Gesichter
Arbeitsblatt 5 – Wir fangen bei uns an
Arbeitsblatt 6 – So sieht mein Gegenüber aus
Arbeitsblatt 7 – Hände und Gesichter (Wand der Vielfalt II)
Arbeitsblatt 8 – An Veränderungen anpassen können
III. Arten und ihre Lebensräume
Arbeitsblatt 9 – Wir gehen in den Zoo!
Arbeitsblatt 11 bis 15 – Steckbriefe für das Zooprojekt
Arbeitsblatt 16 – Hier lebt …
Arbeitsblatt 17 – Lebensräume vor deiner Haustür
Arbeitsblatt 18 – Zu eng für Tiere und Pflanzen?
Arbeitsblatt 18 – Die dritte Säule der Vielfalt
Arbeitsblatt 20 – Schutz von Lebensräumen in Europa
IV. Das Spiel der Vielfalt
Arbeitsblätter 21/22 –Spielanleitung
Arbeitsblatt 23 – Beispiele für die Gestaltung der Spielkarten
Druckvorlagen für die Spielkarten
Bewertungsbogen

Montag, 10. Oktober 2022

[ #sport ] Unterrichtshilfe: Barfuß über Stock und Stein


Wussten Sie, dass unser menschlicher Körper aus über 200 Knochen zusammengesetzt ist und davon wiederum ein Viertel in unseren Füßen sitzt? 

Genauer gesagt befinden sich in jedem unserer beiden Füße jeweils 26 Knochen. Diese 52 Knochen sind es, die uns hüpfen, rennen, balancieren sowie fest auf dem Boden stehen lassen und überdies unseren gesamten Körper aufrecht tragen.

Der menschliche Fuß ist also ein wahres Wunderwerk, dem wir jedoch oftmals viel zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Und das nicht erst im Erwachsenenalter... So gehen beispielsweise gemäß dem Forschungsprojekt "Gesunde Kinderfüße – Gesundes Leben" eines deutsch-österreichischen Forscherteams der Medizinischen Universität Wien (2009) an die 70 Prozent der Kinder mit zu kleinen Straßenschuhen durchs Leben. Das heißt in über zwei Drittel der Fälle sind die Schuhe im Kindesalter zu kurz oder zu schmal.

Ein Tatbestand, der weitreichende Folgen nach sich ziehen kann. Denn das ständige Tragen zu kleiner Schuhe kann zu Verformungen der Zehe sowie zu Fußfehlstellungen führen, die über kurz oder lang schmerzhafte Gelenkbeschwerden oder Durchblutungsstörungen hervorrufen können – und sich langfristig sogar auf den gesamten Körper auswirken und zum Beispiel Knie- oder Rückenbeschwerden verursachen können.


Unterrichtsstunden. In der ersten Unterrichtsstunde "Auf kleinem Fuß" dreht sich alles um den Fuß selbst, seine Funktionen und den richtigen Schuhkauf – Wissenswertes, das im Rahmen von informativen Spielen und Übungen praxisnah vermittelt wird. In der zweiten Unterrichtsstunde "Unsere Füße - mal ganz ohne Verpackung" heißt es dann: "Alle Schuhe und Socken ausgezogen!" Denn in dieser Stunde geht es "barfuß über Stock und Stein" – eine spannende und sinnliche Erfahrung nicht nur für kleine Füße. 


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Dienstag, 20. September 2022

[ #lehrerinfos ] Mobbing an Schulen


Ein Leitfaden für die Schulgemeinschaftim Umgang mit Mobbing.

Österreich hat die Kinderrechtskonvention 1992 unterzeichnet und die Rechte der Kinder auch in der Verfassung 2011 verankert. Österreich verpflichtet sich damit, alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit oder Herkunft vor jeder Form körperlicher oder geistiger Gewaltanwendung zu schützen.

Prävention schulischer Gewalt und Mobbing ist eine Herausforderung, der sich Schulen als Gesamtorganisation stellen müssen. Die Erfahrung zeigt, dass es kein einheitliches Vorgehen bei Mobbingvorfällen in der Schule gibt oder geben kann, denn jeder Fall hat eigene Charakteristika.

Eine gemeinsame Grundhaltung »Null-Toleranz gegen Gewalt«, eine gute Zusammenarbeit im Lehrkörper und vorhandenes Wissen über die Dynamiken der Mobbingprozesse erhöhen die Effektivität der Interventionsmaßnahmen. Alle SchülerInnen und Lehrpersonen haben das Recht, sich in der Schule sicher zu fühlen.

Die Zielsetzungen des vorliegenden Leitfadens sind
  • strukturierte und zielgerichtete Anleitung zur Einschätzung und Beurteilung von Mobbingsituationen
  • Hinweise zur Planung und Umsetzung der im konkreten Fall notwendigen Maßnahmen –
  • der Schutz des Opfers steht dabei immer im Mittelpunkt
  • Handlungssicherheit im Umgang mit Mobbingvorfällen im schulischen Alltag erzielen


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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Inhalt
Kapitel 1 – Mobbing 6
Hier werden relevante Begriffe und allgemeine Informationen rund um das Thema Mobbing
dargestellt – Begriffsklärung, Erscheinungsformen von Mobbing, Gruppendynamik bei
Mobbingprozessen, die Rolle der Lehrkräfte und Auswirkungen auf die Beteiligten
Kapitel 2 – Intervention in der Schule 11
Hier werden ein Online- Selbstevaluationstool (AVEO) und Ablaufmodell in 5 Schritten bei
Mobbingverdacht in Schulen als Handlungsanleitung theoretisch vorgestellt:
• Schritt 1: Null-Toleranz gegen Gewalt – Wir übernehmen Verantwortung
• Schritt 2: Validation – Wir überprüfen die Verdachtsmomente
• Schritt 3: Interventionsplanung und gemeinsame Vorgehensweise
• Schritt 4: Umsetzung und Überprüfung der Nachhaltigkeit
• Schritt 5: Präventionsmaßnahmen
Kapitel 3 – Fallbeispiele 23
Exemplarisch werden an fünf unterschiedlichen Fallbeispielen bestimmte Vorgangsweisen
in Mobbingprozessen aufgezeigt. Die Darstellungen basieren auf vorhandenen wissenschaftlichen
Evidenzen und Erfahrungen der Autorinnen/Autoren und orientieren sich am
Ablaufmodell »Mobbing in der Schule« und den drei Leitfragen:
• Leitfrage 1: »Welche Mobbingform und welches Mobbingmotiv lässt sich erkennen?«
• Leitfrage 2: »Gibt es gesetzliche Rahmenbedingungen, die beobachtet werden
müssen? Allfällige strafrechtliche Folgen?«
• Leitfrage 3: »Welche Überlegungen/Entscheidungen sind bezüglich der weiteren
Vorgangsweise sinnvoll?«
Anhang
• Beobachtungsprotokoll
• Leitfaden Case ManagerIn
• Gesprächsleitfaden
• relevante Gesetzestexte
• Literaturverzeichnis

Dienstag, 13. September 2022

[ #deutsch ] Handreichung für Lehrer, damit Schüler ihre Aufgabenstellungen verstehen


Von Lehrerinnen und Lehrern wie auch von Eltern wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Aufgabenstellungen von Schülerinnen und Schülern oft nicht oder nur unzureichend verstanden werden

Auf 104 Seiten bietet diese Handreichung des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) in Hamburg eine praxiserprobte Methodensammlung mit 36 Aktivitäten, damit alle Schülerinnen und Schüler die Aufgabenstellungen im Unterricht auch wirklich sicher verstehen können.

Die Methodenbeispiele wurden so gewählt, dass die gezielte Arbeit mit Operatoren bereits in der Grundschule beginnen kann. Sie wird in der Sek. I vertieft und bleibt bis in die Sek. II Unterrichtsgegenstand.

Die vorliegenden Materialien bieten flexible Möglichkeiten des Einsatzes:
  • Einsatz in der Grundschule ab der 3. Klasse (Aktivitäten 1 – 23) mit Fortsetzung in der Sekundarstufe I (Aktivitäten 24 – 33)
  • Quereinsteigender Einsatz in der Sekundarstufe I (Aktivitäten 1 – 23 als schnelle Wiederholungsmöglichkeiten, um Gleichstand in einer Lerngruppe herzustellen, Aktivitäten 24 – 33 als Fortsetzung einer gemeinsam gelegten Basis)
  • Gezielt nachhaltiges Wiederholen mit spielerischen Übungsformen, die immer wieder zum Einsatz kommen können (Aktivitäten 13, 14, 15, 16, 18, 19, 20, 21, 30, 31, 33)
  • Prüfungsvorbereitung (Aktivität 34)
  • Einsatz als integrierter Bestandteil des Sprachkurses in Vorbereitungsklassen (Aktivitäten 1 – 33) 

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Freitag, 9. September 2022

[ #lehrerinfos ] Toll: Sichere und attraktive Sportideen für die Schule

 

Über 500 Spiel- und Übungsanleitungen.

Schulsportideen.de ist ein Projekt der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. In dieser Webanwendung erhalten Lehrerinnen und Lehrer Informationen, Tipps sowie viele Übungs-, Spiel- und Organisationsformen für einen attraktiven und sicheren Sportunterricht.

Sie wissen dass im Schulsport jährlich viel zu viele Kinder verunglücken, deren Verletzungen mit der richtigen Unterrichtsvorbereitung und den richtigen Übungs,- Spiel- oder Organisationsformen hätten verhindert werden können. Mit der Webanwendung schulsportideen.de gibt die Unfallkasse Rheinland-Pfalz den Sportlehrerinnen und Sportlehrern ein Werkzeug mit, das zum einen theoretische Basisinformationen zum Schulsport und zum anderen die passenden Inhalte für einen sicheren und attraktiven Sportunterricht liefert.

Ziele von schulsportideen.de:

  • Motorische Grundausbildung fördern!
  • Vielfältiges Spiel- und Übungsangebot bieten!
  • Die Gesundheit fördern und stärken!
  • Spaß am lebenslangen Bewegen vermitteln!
  • Hilfen für unfallfreie Sportstunden geben!
  • Lehrenden eine echte Hilfe sein!

Registrieren? Die Nutzung von schulsportideen.de ist kostenlos. Aber um alle Inhalte und die rund 500 Spiel- und Übungsformen sehen zu können, muss man sich kurz registrieren. Zudem hat man damit folgende Vorteile:

  • Anlegen von Favoriten und Favoritenlisten
  • Speichern von Notizen zu den Übungs-, Spiel- und Organisationsformen
  • Nutzung der Zufallsgeneratoren für den Einsatz im Unterricht

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Freitag, 2. September 2022

[ #lehrerinfos ] Fünf Handreichungen zum Mathematikunterricht in der Grundschule


Wertvolles, hunderte Seiten umfassendes Arbeitsmaterial für Unterrichtende in den Volksschulen (Schülerzirkel Mathematik Grundschule: Band 1-5)-

Die fünf Handreichungen zum Mathematikunterricht in der Grundschule des Landesinstitutes für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg sind Bestandteil einer Reihe von Unterrichtshilfen, die parallel zur Entwicklung und Implementierung des Rahmenplans Mathematik für die Grundschule im Rahmen von Schüler-Zirkeln erarbeitet wurden. 

Eingebettet in das Grundschulprojekt PriMa (Kinder der Primarstufe auf verschiedenen Wegen zur Mathematik) zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Grundschule wurde im Schuljahr 1999/2000 das Forschungs- und Förderprojekt "Besondere mathematische Begabung im Grundschulalter" unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Marianne Nolte, Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg, eingerichtet. Zeitgleich dazu wurden zusätzlich Mathe-Zirkel an Grundschulen angeboten, die allen Dritt- und Viertklässlern mit Interesse an mathematischen Aktivitäten offen stehen.

Die Mathe-Zirkel werden von erfahrenen und engagierten Grundschullehrkräften betreut. Um diese zu unterstützen, wurden Fortbildungsveranstaltungen angeboten, in denen konzeptionelle Ansätze zur Entwicklung der Mathe-Zirkel und geeignetes Material erarbeitet wurden.

Inzwischen dient die Fortbildung Zirkel-AG überwiegend dem Austausch über methodisch-didaktische Fragen und der Erprobung von geeigneten Aufgabenstellungen zur Bearbeitung in den Mathe-Zirkeln. Die vorliegenden fünf Aufgabensammlungen (Teil 1: 1999-2004; Teil 2: 2005-2012; Teil 3: 2013-2014; Teil 4: 2015-2016, Teil 5: 2016-2020) sind Produkte dieser Zusammenarbeit der Zirkelleiter/-innen.

Die Maßnahme PriMa feierte 2014 ihr 15jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass gestalteten das MINT-Referat der Behörde für Schule und Berufsbildung und das Landesinstitut die dritte Aufgabensammlung der Handreichung zum Mathematikunterricht in der Grundschule. Mit Teil 4 wurde die Reihe fortgesetzt.

Die Verfasser der Handreichungen haben dazu geeignete Aufgaben, die im Arbeitskreis vorgelegt, diskutiert und in den Mathe-Zirkeln erprobt wurden, ausgewählt, aufbereitet und gegebenenfalls ergänzt. Die Autoren möchten anregen, diese Aufgaben (auch) zur besonderen Differenzierung im Unterricht für mathematisch interessierte oder begabte Kinder anzubieten.

Im Schuljahr 2019-20 war geplant, den 20. Geburtstag der Maßnahme PriMa mit Festveranstaltungen zu begehen: Mit der Auftaktveranstaltung an der Universität Hamburg am 25.08.2019 gelang der würdigende Auftakt für (ehemalige) Uni-Kinder, Referentinnen & Referenten und Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter der Maßnahme seitens der Uni-Förderung im Rahmen eines spannenden Sonntags mit vielseitigen Workshops und Vorträgen zum Thema Sichtung und Förderung von Begabungen Mathematik Grundschule.

Die Bände 1 - 5 sind (nur) als Download verfügbar.


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Donnerstag, 1. September 2022

[ #deutsch ] Wertvoll und praktisch für Volksschulen: Digitaler Basiswortschatz + Handreichung


Die Hamburger Schulbehörden haben lobenswerterweise für ihre Grundschulen ein sehr wertvolles und praxisnahes Tool entwickelt, das nicht nur in Hamburg, sondern überall wo die deutsche Sprache und ihre Schreibung vermittelt werden soll, verwendet werden kann.

Hamburger  Basiswortschatz. Der Hamburger  Basiswortschatz, der 785 Wörter umfasst, dient als einheitliche Grundlage und Orientierung für den Rechtschreibunterricht an Hamburger Grundschulen. Er besteht zum einen aus Wörtern, die sehr häufig gebraucht werden. Zum anderen enthält er vor allem Wörter, die sich besonders dazu eignen, die Regeln der deutschen Rechtschreibung zu entdecken und zu erlernen.

Arbeitserleichterung für Unterrichtende. Der Wortschatz stellt eine Grundlage für das Lernen und Üben dar und ist nicht dazu da, auswendig gelernt zu werden. Wesentliches Ziel besteht darin, dass Kinder Rechtschreibregeln erkennen und diese auch beim Schreiben neuer, unbekannter Wörter anwenden können. Um die Unterrichtsvorbereitung und –arbeit zu erleichtern, wurden für diese Plattform alle 785 Worteinträge digitalisiert und können so nach individuellen Erfordernissen gefiltert und weiterverarbeitet werden. Die Worteinträge können nämlich nach vielen verschiedenen Besonderheiten gefiltert werden. Die Auswahl erfolgt ganz einfach über das Markieren der entsprechenden Kästchen. So können auch mehrere Filter gleichzeitig gesetzt werden (z.B. Verben und ie). Nach dem Filtern dieser Wortliste kann man diese weiter einschränken, indem man unter „Erweiterte Suche“ eine Zeichenfolge eingibt, z.B. "ß" oder "mm".

Filter und Helfer. Der Basiswortschatz nach bestimmten Kriterien gefiltert werden.Zum Speichern der Tabelle klicken Sie auf die Knöpfe über der Tabelle. Es gelingt nicht nur das Drucken. Bei manchen Filtern kann man die Datei anschließend als Liste, PDF oder Tabelle drucken, mit einigen kann man Spiele automatisch anfertigen (z.B. Bingo) , Lernboxkarten erstellen und ähnliches mehr. Neben der Filterung helfen auch noch Downloads (Lernbox- Karten DIN A8, Großes und kleines Faltdiktat)

Filtermöglichkeiten:
Nomen
lautreine, bildhafte Nomen
Adjektive
Verben
Doppelkonsonanten
Dehnungs-h
silbentrennendes h
ie
Doppelvokale
Häufigkeitswortschatz
Auslautverhärtung
Umlautung
zusammengesetzte Wörter
ohne Zuordnung
Merkwörter
Wortschatz: "Ich und meine Familie"
Wortschatz: "Im Klassenraum"
Wortschatz: "Essen und Trinken"
Wortschatz: "Kleidung"
Wortschatz: "Freizeitaktivitäten"
Wortschatz: "Gefühle"
Wortschatz: "Zeit"
Wortschatz: "Wetter"
Wortschatz: "Sich in Hamburg orientieren"
Wortschatz: "Körper. Krank sein"
Wörter mit dem Anfangsbuchstaben suchen:
Wortketten entfernen
Artikel anzeigen

Handreichung. Zum Umgang mit dem Basiswortschatz hat die Hamburger Schulbehörde  eine Handreichung herausgegeben. Die Handreichung kann heruntergeladen werden. Besonders für Schulen wertvoll: Im Downloadbereich befinden sich Blanko-Vorlagen zur Erstellung von Lernmaterialien.

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Dienstag, 14. Juni 2022

[ #internationale-kompetenz ] Handbuch "Hate Speech" deutsch/englisch

Hate Speech ist heute in Europa eine der häufigsten Formen von Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit.

Besonders besorgniserregend sind die verstärkte Präsenz von Hate Speech im politischen Diskurs und die Tatsache, dass sie in der öffentlichen Sphäre und insbesondere im Internet bereits zur Gewohnheit geworden ist. Wenn das Inakzeptable beginnt, akzeptiert zu werden, zur „Norm“ wird, stellt das eine echte Bedrohung der Menschenrechte dar.

Europarat. Die No Hate Speech-Bewegung des Europarats wurde gegründet, um die Akzeptanz von Hate Speech im Internet zu verringern und ihre „Normalisierung“ zu stoppen.

Im Juni 2016 hat sich das österreichische Nationale Komitee zur Umsetzung der No Hate Speech-Initiative in Österreich konstituiert. Seine Mitglieder berücksichtigen die Ziele der europäischen Initiative und verbreiten sie in ihrem eigenen Wirkungsbereich.  Mit dem Internetportal "CounterACT – Aktiv gegen Hass und Hetze im Netz" www.counteract.or.a steht eine Plattform für diverse Aktivitäten und Angebote zur Verfügung.

Handbuch Bookmarks. Für die Jugendarbeit, aber auch für ein breiteres Feld der Bildungsarbeit anwendbar, wurde das Handbuch Bookmarks – Combating hate speech online through human rights education (aktualisiert 2016) als Lehr- und Lernmaterial entwickelt. Sensibilisierung und Kompetenzbildung im Umgang mit Hate Speech im Internet stehen dabei im Mittelpunkt.

Da das Handbuch sowohl in deutscher Übersetzung als auch in der englischen Urfassung zur Verfügung steht, könnte es auch für einen engagierten Englisch-Unterricht äußerst nützlich sein 


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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

Kapitel 1 – Zu diesem Handbuch 11
1.1 Einführung in das Handbuch 11
1.2 Das Problem Hate Speech im Internet 12

Kapitel 2 – No Hate Speech-Bewegung 15
2.1 Zur Kampagne 15
2.2 Was können Jugendliche tun? 18

Kapitel 3 – Benutzung des Handbuchs 19
3.1 Der Bedarf für das Handbuch 19
3.2 Die Struktur des Handbuchs 20
3.3 Durchführung der Aktivitäten 22
3.4 Zehn Do’s und Don’ts 23
3.5 Themen und Fragen 24

Kapitel 4 – AKTIVITÄTEN 25
Übersichtstabelle der Aktivitäten 26
24 Aktivitäten zur Bekämpfung von Hate Speech im Internet durch Menschenrechtsbildung 29

Kapitel 5 – Hintergrundinformationen 163
5.1 Hate Speech im Internet 164
5.2 Menschenrechte 171
5.3 Freie Meinungsäußerung 177
5.4 Rassismus und Diskriminierung 184
5.5 Privatleben und Sicherheit 189
5.6 Demokratie und Partizipation 193
5.7 Kampagnenstrategien 199
5.8 Internetkompetenz 203
5.9 Cybermobbing 213
5.10 Der Europarat und Hate Speech im Internet 218

Kapitel 6 – ANHÄNGE 223
6.1 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Zusammenfassung) 224
6.2 Die Europäische Menschenrechtskonvention und ihre Protokolle (vereinfachte Version ausgewählter Artikel) 226
6.3 Weitere Ressourcen zu Hate Speech im Internet 229
6.4 Leitfaden Menschenrechte für InternetnutzerInnen (vereinfachte Fassung) 231
6.5 Vorschläge für Workshops auf Basis von Bookmarks 233