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Donnerstag, 17. August 2023

[ #Heimat V] Kleine Warenkunde zum "Sura Kees"


Sura Kees (zu deutsch: Sauermilchkäse) wird auf den Alpen Vorarlbergs - so zumindest der nicht ganz ungewöhnliche Glaube der Landwirtschaft - seit Beginn der Nutzung der Bergweiden hergestellt.  Im Montafon kann die Erzeugung von Käse schon 1240 belegt werden.

Eine Website präsentiert Informationen über das regionale Erbe unserer Lebensmittelkultur - viele traditionelle Lebensmittelspezialitäten haben eine große wirtschaftliche Bedeutung und tragen wesentlich zur Stärkung der kulturellen Identität einer Region bei.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

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Sonntag, 21. Mai 2023

[ #schulausflug ] Ausflüge an Flüsse und Bäche in Vorarlberg


Vorarlberg ist eine der niederschlagreichsten Gegenden Europas. Viele Fließgewässer durchziehen unser Land und rund 850 Kleinseen gibt es.

Wasser ist zweifellos unser wertvollster und einzig größerer Bodenschatz. Deswegen ist die Bewusstseinsbildung bereits im Volksschulalter für diesen Schatz ein großes Bedürfnis. Das Angebot ist aber auch für die Gestaltung von Kinder und Schulausflügen an Schulen und in Jugendorganisationen eine wertvolle Hilfe.

Seit Jahren bietet die Abteilung Wasserwirtschaft Exkursionen an Fließgewässer für alle Schultypen des Landes an, sowie umfangreiche Unterrichtshilfen wie z. B. eine spannende, kindgerechte Schulfilm-Serie zum Thema.

Bedienungsanleitung für spannende Schulausflüge. Das Angebot der "Fluss-Feste" richtet sich an alle Volksschulklassen in Vorarlberg und ist auch ein hilfreicher Katalog für Schulausflüge. Ziel dieser Fluss-Feste ist, möglichst viele Volksschulkinder mit den Fließgewässern Vorarlbergs spielerisch und erlebnisorientiert in Beziehung zu bringen.

Organisiert werden die »Fluss-Feste« von den Schulen oder der jeweiligen Gemeinde selbst. Termine und Ausflugsziele sind frei wählbar. Die Vorarlberger Landesregierung unterstützt durch diese ausführliche »Bedienungsanleitung« mit Tipps zu tollen Ausflugszielen, Spielen und Infos zu den Fließgewässern. Darüberhinaus stellt die Abteilung Wasserwirtschaft auf Wunsch professionell ausgebildete ExkursionsleiterInnen zur Verfügung, die neben fachlichen Informationen mit erlebnispädagogischen Methoden die Thematik den Kindern spannend und sinnlich vermitteln.

Fluss-Ausflüge Vorarlberg an Flüsse und Bäche für alle Schultypen:
  • Inhalt
  • Einführung  3
  • Ablauf und Organisation  4
  • Programmvarianten  6
  • Tipps für flussdidaktische Spiele 8
  • Ausflugsziele in ganz Vorarlberg  13
  • Unterrichtsmaterialien  47

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Sonntag, 2. April 2023

[ #vorarlberg ] Der Schwarze See in Satteins

Von photographed by Michael Schönitzer - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4674576

Der See ist durch eine Felssturz entstanden und verdeckt möglicherweise eine Römerstraße

Der Schwarze See befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Gemeindegrenze von Satteins mit den ebenfalls im Bezirk Feldkirch liegenden Gemeinden Göfis und Rankweil. Geschätzt wird der See auf etwa 180 Meter Länge und eine durchschnittliche Breite von etwa 20 Meter. Er nimmt eine Fläche von etwa 0,65 Hektar ein. Ab 2 Meter Wassertiefe besteht er fast nur noch aus dickem Schlamm. Der See ist etwa 4,80 m tief. Die Wasserfläche hat annähernd die Form eines Bumerangs, wobei sich auf der Südseite des Sees eine kleine Insel mit einem einzelnem Baum darauf befindet. Um den See herum führt ein kleiner Spazierweg.
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Dienstag, 28. März 2023

[ #Heimat V] 15. März 1933: Haussuchungen in Vorarlberg


Das Parlament ist ausgeschalten und der Vorarlberger Landeshauptmann Otto Ender setzt Gendarmerie und Bundesheer gegen sozialdemokratische Bildungs- und Genossenschaftseinrichtungen ein, lässt über den Landtagsabgeordneten Anton Linder gar eine "Schutzhaft" verhängen. 

Das Jahr 1933 bringt nicht nur in Deutschland (Deutsches Reich), sondern auch in Österreich einige große Veränderungen mit sich: Ausschaltung des Parlaments, Regierungsgesetzgebung, Staatspartei. Österreich und das Deutsche Reich stehen sich nun auch in beiden Staaten plötzlich nicht mehr als offene Demokratien gegenüber, sondern als jeweils autoritäre Staaten. Österreich verstand sich noch als autoritär-katholisch das Deutsche Reich als nationalsozialistisch-antichristlich. In vielen Fragen wurden aber die gleichen Wege und propagandistischen Antworten gewählt ("Imitationsfaschismus"). Die nachträgliche Rechtfertigung des Austrofaschismus als Front gegen den Nationalsozialismus oder Dollfuß als "Märtyrer der Österreichidee" lässt sich nicht halten, vielmehr ist man heute der Auffassung, dass gerade diese Entwicklung in Österreich den Zugriff Hitlerdeutschlands auf Österreich erheblich erleichtert hatte.
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Mittwoch, 22. März 2023

[ #Heimat V] 850 Seen, Teiche und Tümpel in Vorarlberg



In Vorarlberg gibt es insgesamt ca. 850 stehende Gewässer, davon 600 Kleinstgewässer (z.B. Teiche, Tümpel etc.) mit einer Fläche < 10 a.

Im Rahmen des Seenmonitorings werden die größeren Gewässer limnologisch untersucht. Etliche von ihnen sind künstlich entstandene Gewässer, von Badegästen gerne besuchte "Baggerlöcher".

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Freitag, 17. März 2023

[ #Heimat V] 850 Seen, Teiche und Tümpel in Vorarlberg



In Vorarlberg gibt es insgesamt ca. 850 stehende Gewässer, davon 600 Kleinstgewässer (z.B. Teiche, Tümpel etc.) mit einer Fläche < 10 a.

Im Rahmen des Seenmonitorings werden die größeren Gewässer limnologisch untersucht. Etliche von ihnen sind künstlich entstandene Gewässer, von Badegästen gerne besuchte "Baggerlöcher".

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 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 

Montag, 13. März 2023

[ #naturwissen ] Heimische, standortgerechte Bäume und Sträucher


[PDF] Eine 33seitige, auch als PDF erhältliche Broschüre ("Merkblatt") aus dem Amt der Vorarlberger Landesregierung informiert darüber.

Anlass für dieses "Merkblatt" ist die Zunahme von Zucht- und Gartenformen von Gehölzen im Uferschutzbereich und in Gärten. Die Verwendung von heimischen, standortgemäßen Arten ist ein Beitrag zum Natur- und Umweltschutz und steigert die Artenvielfalt.
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Dienstag, 28. Februar 2023

[ #Heimat V] Vorarlberger Zensur nach 1945: Lehar, Bahr und Schiller ...


Vorarlbergs unlustige Witwe. 

Der Vorarlberger Kulturhistoriker Leo Haffner berichtet in seinem Aufsatz "Die Aufklärung und die Konservativen" (Malingesellschaft, 1982 Der Aufsatz wurde zu einem Standardtext über die Konflikte zwischen dem liberalen und dem konservativen Lager im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts und über die Auswirkungen, die der Sieg des politischen Katholizismus in Vorarlberg bis weit in die 1970er Jahre hatte.) über Zensurabsichten bei der Aufführung von Lehars Stück die Lustige Witwe im Jahre 1948, nur drei Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus!
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Samstag, 25. Februar 2023

[ #Heimat V] Vorarlbergs H²0 - Vorarlbergs wertvoller Bodenschatz


Wissenswertes über das Wasser in Vorarlberg: Zahlen und Fakten auf einen Blick

Wussten Sie, dass ... es in Bregenz mehr als doppelt so viel regnet wie in London? Dass auf einem Quadratmeter Gewässersohle bis zu 200.000 Organismen leben? Oder dass wir in Vorarlberg ein Netz von ca. 3.600 km Wasserleitungen haben und der tägliche Pro-Kopf-Wasserverbrauch 140 Liter beträgt?
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Mittwoch, 22. Februar 2023

[ #Heimat V] Vorstellungen vom Teufel im frühneuzeitlichen Vorarlberg und Liechtenstein

 

Bild: Zwei Teufel sehen dabei zu, wie Josaphat von einer Frau verführt werden soll  
Holzschnitt aus dem Legendenroman 'Barlaam und Josaphat' des Rudolf von Ems, 1476

Die Geschichte dieses regionalen "Teufelsglaubens" in mehreren Stufen.

Die Erfindung des Satans geht historisch einen konsequenten Weg und führte in der Geschichte dazu, dass nacheinander Juden, Heiden, Ketzer und Hexen für des Teufels erklärt und dann umgebracht wurden. Es war offenbar auch den Gläubigen der "liebe Gott" schwerer vorstellbar als seine böse Alternative.
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Mittwoch, 15. Februar 2023

[ #Heimat V] "Fremdhäßige", Handwerker & Genossen

[Free eBook] Die Vorarlberger Sozialdemokraten waren in den hundert Jahren ihres Bestands von den ursprünglich "zugelaufenen Fremdhäßigen" (die mit fremder Kleidung) bemüht, zu einer anerkannten bodenständigen Partei des Landes zu werden. 

Sie haben es aber nie geschafft, die bürgerlich-konservative, christlich-soziale Dominanz des Landes zu brechen.
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Samstag, 11. Februar 2023

[ #geschichte ] Vorarlbergs Landesarchivar als willfähriger Naziaußenminister Österreichs

 

Screenshot - ORF online

Vorarlbergs Beitrag zum Austro- und Hitlerfaschismus wird gerne unterschlagen. 

Dr. Wilhelm Wolf, 1920 Eintritt in den Archivdienst des Landes Vorarlberg, 1926 Übernahme in das Bundesministerium für Unterricht, 1937 in das Bundeskanzleramt/Bundespressedienst übernommen, 1. Jänner 1938 Ernennung zum Ministerialrat, 11. bis 13. März 1938 Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten, 1. September 1938 in den Ruhestand versetzt.

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Freitag, 10. Februar 2023

[ #geschichte ] Historische Schneeräumung "Schneebrechen" am Arlberg

 

Ortskern St.Christoph mit dem Hospiz vor dem Arlbergpass
jorchr, St. Christoph am ArlbergCC BY-SA 3.0

Die Wintermaut am Arlberg war schon um 1630 preisgeregelt.

Von 1450 bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Pass nur als Saumpfad und weitgehend nur lokal genutzt. Trotzdem erforderte der lokale Verkehr eine Winterräumung des Arlbergpasses. Das Anlegen einer für Fußgänger, Saumtiere und Schlitten benutzbaren Trasse nannte man damals „Schneebrechen“. Das Freihalten des Passweges scheint wichtig gewesen zu sein, aber wohl mindestens ebenso die Preisregelung der Mautgebühren.
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[ #kultur ] Vorarlberger Kitschtransport: Wiener Funken

 


Der Vorarlberger Funkenbrauch wurde 2010 in die UNESCO-Liste Immaterielles Kulturerbe in Österreich aufgenommen. Seit den 1980er-Jahren wird mit Unterbrechungen auch in Wien ein Vorarlberger Funken abgebrannt, gefördert aus Mitteln der Vorarlberger Landesregierung aus dem ohnedies knappen Kulturförderungsbudget.
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[ #geschichte ] Die Modernisierung Vorarlbergs in den Jahren 1805 bis 1814 durch die Baiern

Die damals fortschrittliche bayerische Verfassung des Jahres 1808 gewährte die Gleichheit vor dem Gesetz, garantierte allen Staatsbürgern Sicherheit der Person, des Eigentums, die Gewissens- und Religionsfreiheit sowie Pressefreiheit, beschränkte den Adel auf Titel und Grundeigentum, hob die letzten Reste der Leibeigenschaft auf.

Zu Weihnachten 1805 rückte eine kleine bairische Truppe als Vorbote des Herrschaftswechsels in Bregenz ein, am 19. Januar 1806 empfing König Maximilian I. eine Delegation der Vorarlberger Stände zur Huldigung, die formelle Übergabe des Landes erfolgte schließlich am 13. März 1806.
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[ #geschichte ] Bauernrevolte oder Burgenbruch? - Die Folgen der Appenzellerkriege in und für Vorarlberg

Regionale Ereignisse des Jahres 1405 im südlichen Vorarlberg.

Die Schlacht am Stoss war eine militärische Auseinandersetzung zwischen Appenzell und Habsburg während der Appenzellerkriege. Sie fand am 17. Juni 1405 am Stoss, zwischen Altstätten und Gais im heutigen Kanton Appenzell Ausserrhoden statt.

Die politischen Entwicklungen, die den Bodenseeraum im ausgehenden Mittelalter neu ordneten, dauerten noch annähernd 100 Jahre an. An ihrem Ende, nach dem fürchterlichen Krieg von 1499, stand die endgültige Aussonderung des habsburgisch-österreichischen und des eidgenössischen Macht- bzw. Einflussbereichs: Alpenrhein, Bodensee und Hochrhein waren zur Grenze zwischen den Machtblöcken geworden. 

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Sonntag, 29. Januar 2023

[ #Heimat V] Der Mann mit dem schwarzen Koffer: Der Vorarlberger Kaufmann Bela Rabelbauer


Am 11. September 1980 musste Bela Rabelbauer in Untersuchungshaft im Fernsehen mitverfolgen, wie Kühlschrank und Perserteppich in seiner Fussacher Villa vom Exekutor beschlagnahmt werden. Eine Seminararbeit von Oliver Gingrich aus dem Jahre 2001 erzählt den Sachverhalt nach.

Bela Rabelbauer wurde als Sohn eines Steirers in Westungarn geboren. Er wuchs in Wien, Osttirol und Hallstatt auf und besuchte 1948 kurzfristig das Priesterseminar Hollabrunn. Der junge Mann versuchte sich in verschiedensten Berufen, auch als Mitarbeiter von Radio Vatikan, und wohnte ab 1968 zumeist in Fußach in Vorarlberg, wo er verschiedene "Firmen" gründete und international als Kreditvermittler auftrat. Er war neben vielen anderen Affären Anfang der 1980er Jahre in eine aufsehenerregende Parteispendenaffäre verwickelt.
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Mittwoch, 25. Januar 2023

[ #Heimat V] Amphibien und Reptilien in Vorarlberg


Rote Liste gefährdeter Amphibien und Reptilien Vorarlbergs.

Sechs Reptilien sind in Vorarlberg heimisch: Blindschleiche, Zauneidechse, Bergeidechse, Ringelnatter, Schlingnatter und Kreuzotter. Dazu elf Amphibien: Grasfrosch, Teichfrosch und Kleiner Wasserfrosch, Seefrosch, Laubfrosch, Erdkröte, Gelbbauchunke, Bergmolch, Teichmolch, Kammmolch und Alpensalamander. Eine tolle Website informiert.

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Sonntag, 22. Januar 2023

[ #Heimat V] Schipionier Hannes Schneider: Der weiße Rausch


In der Geschichte des Vorarlberger Schipioniers Hannes Schneider, der in dem Dorf Stuben am Arlberg geboren ist, verdichtet sich die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts auf eine eigenartige Weise. 

Hannes Schneider (Johann Schneider * 24. Juni 1890 in Stuben am Arlberg / Klösterle; † 26. April 1955 in North Conway, New Hampshire, USA) ist jener  Vorarlberger, welcher den Schilauf  revolutionierte. Als erster leitete er dazu an, in den Kurven das Gewicht zu verlagern, um dann die Schier mit einem kräftigen Schwung in die richtige Bahn zu lenken. Für Schussfahrten ging er in die "Arlberg-Hocke". Seine spektakuläre Technik zog immer mehr Menschen an und der Pionier gründete im Winter 1921/22 die erste Schischule der Welt.
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Mittwoch, 18. Januar 2023

[ #Heimat V] Der Vorarlberger Landespatron im Gefängnis


Als Vorarlberger Landespatron gilt der heilige Josef, als "Landesfeiertag" sein Hauptfest, der 19. März. Zu Josefi war auch Lostag der Schwabenkinder.

Sein Namensfest, der 19. März, wird im Abendland zum ersten Mal in martyrologischen Quellen aus Reichenau um 850 erwähnt. Seit dem 9. Jahrhundert nahm seine liturgische und volkstümliche Verehrung immer mehr zu. Der Josefitag am 19. März - am römischen Fest der Miniverva, der Göttin der Handwerker, wird als unmittelbare Konkurrenz zu diesem Glauben gedeutet.
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