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Montag, 10. April 2023

[ #sachwissen ] Unterrichtsmaterialien: Gut sichtbar im Verkehr

Im Herbst und Winter legen Kinder den Weg zur Schule häufig im Dunkeln zurück. Ungünstige Witterungsverhältnisse wie Regen, Schnee oder Nebel kommen häufig noch erschwerend hinzu. 

Schlechte Sicht ist besonders für Kinder - als Fußgänger oder Radfahrer - gefährlich: Zum einen werden sie von Autofahrern schlecht wahrgenommen, zum anderen können sie selbst die Geschwindigkeit der Autos meist nicht richtig einschätzen.


Das hier vorliegende Unterrichtsmaterial der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) kann die Verkehrserziehung zuhause und in der Schule sinnvoll ergänzen. Den kompletten didaktisch-methodische Kommentar, Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte, Lehrmaterialien und Arbeitsblätter und eine Menge zusätzlicher Materialien und Medien gibt es zum Herunterladen.

Kompetenzen, welche vermittelt werden (sollen):

Fachkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler
erkennen, dass ihre Sicherheit im Straßenverkehr auch abhängig von ihrer Kleidung ist
erkennen, dass das Tragen von dunkler Kleidung Gefahren im Straßenverkehr mit sich bringt und dass helle Kleidung das Unfallrisiko mindern kann
nehmen wahr, dass Reflektoren die Sichtbarkeit um ein Vielfaches verbessern
werden im Hinblick auf ihre eigene Kleidung und deren Sichtbarkeit im Dunkeln sensibilisiert
versuchen, sich in andere Verkehrsteilnehmer hinein zu versetzen

Sozialkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler
verhalten sich in der Gruppe kooperativ, hören einander zu, helfen sich gegenseitig und trainieren Gesprächsregeln
entwickeln ein Gefahrenbewusstsein

Methodenkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler
notieren Beobachtungen und können sie wiedergeben
schulen ihr Textverständnis

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Montag, 31. Oktober 2022

[ #bike ] Kleine Radprofis – ein Ratgeber für Eltern


Die sichere Teilnahme am Straßenverkehr stellt gerade für Kinder eine Herausforderung dar. Sie erfordert von Ihnen sowohl beim Zufußgehen als auch beim Radfahren die Beherrschung von wichtigen Verkehrs- und Verhaltensregeln.

Kinder dürfen ab dem Alter von 10 Jahren nach Absolvierung der Freiwilligen Radfahrprüfung mit dem Fahrrad auch ohne Begleitung eines Erwachsenen im Straßenverkehr unterwegs sein. Während die Radfahrprüfung und die Vorbereitung darauf meist im Rahmen der Verkehrserziehung in der Volksschule erfolgt, ist insbesondere die sichere Beherrschung des Fahrrades eine Sache der Übung. Dabei kommt es dann maßgeblich auf das Engagement und die Unterstützung der Kinder durch die Eltern oder andere erwachsene Bezugspersonen an, die Rad fahrende Kinder beim Einstieg in die Verkehrsrealität begleiten.

Zu deren Unterstützung hat das  Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie eine vergriffene Publikation aktualisiert und neu aufgelegt.


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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:
Die Vorteile des Radfahrens 6
Radfahren als flexible Mobilitätslösung
Radfahren als gesunde Alternative
Radfahren schützt die Umwelt
Radfahren zur aktiven Wahrnehmung der Umgebung
Radfahren macht Spaß
Die passende Ausrüstung 9
Tipps zum Kauf des richtigen Fahrrads
Das verkehrssichere Fahrrad
Kinder und ihre Fähigkeiten im Straßenverkehr 14
Übungen im Hof 16
Achter fahren
Der Blick zurück
Einhändig fahren
Slalom fahren
Heiße Lava
Auf- und absteigen
Untergrund
Langsam fahren
Zielgenau bremsen
Abstände einschätzen
Das richtige Linksabbiegen
Radfahren in der Verkehrsrealität 20
Das richtige Trainingsgebiet
10 wichtige Verhaltensregeln
Wichtige Verkehrsregeln
Wichtige Verkehrszeichen
Die freiwillige Radfahrprüfung 26
Anforderungen, Ablauf, Verkehrserziehungsgarten
Wie geht es nach der Radfahrprüfung weiter?
Roller, Micro-Scooter, Trendsportgeräte 29

Mittwoch, 14. September 2022

[ #verkehr ] Auf Kinderfüßen durch die Welt


Aktionsheft für Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher: Wir sammeln Grüne Meilen

Zu Fuß gehen und mit dem Fahrrad oder den Inlinern unterwegs sein, macht Jung und Alt Spaß und ist zudem noch gut für die Umwelt. Kinder, die eigenständig mobil sind, nehmen ihre Umgebung aktiver wahr und lernen schneller und besser, sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen. Das stärkt ihr Selbstvertrauen – eine Investition fürs Leben!

Hier setzt die moderne Mobilitätserziehung an. Sie reduziert das Thema Verkehr nicht allein auf die Verkehrssicherheit, sondern stellt Umweltaspekte und die Erziehung zur selbständigen Mobilität in den Vordergrund. LehrerInnen, ErzieherInnen und StadtplanerInnen werden aktiv mit einbezogen: Nicht nur die Kinder sollen sich dem Verkehr anpassen, sondern der Verkehr soll sich auch den Kindern anpassen.

Begleitheft. Die im gegenständlichen Begleitheft vorgestellten Ideen für den Unterricht und den Kindergartenalltag regen zum Spielen und zur Bewegung an und tragen dazu bei, dass die Kinder ihre Umwelt aktiv wahrnehmen. Lokale Kinderverkehrsgutachten bieten die Möglichkeit, den Verkehr den Kindern anzupassen, die Verkehrssicherheit in den Gemeinden zu erhöhen und damit die Voraussetzungen für eine selbständige Mobilität der Kinder zu verbessern.

Aktionswoche. In dem vorliegenden Begleitheft finden Sie einen genauen Handlungsleitfaden für die Durchführung einer Aktionswoche. Der Fahrplan beinhaltet Vorschläge für die Integration der Unterrichts- und Spielideen in den Grundschulunterricht bzw. Kindergartenalltag. Ausgehend von der Einrichtungsform, dem Alter der Kinder und dem Zeitbudget, kann man sich einen individuellen Kindergarten- und Klassenwochenfahrplan zusammen stellen.


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Mittwoch, 7. September 2022

[ #verkehr ] Unterrichtsmaterial: Intelligent unterwegs

 

Achtzehn Unterrichtsmaterialien zum kostenlosen Download. 

Unterrichtsmaterialien zum Thema Mobilität für die Oberstufe: Innovative Konzepte, Zukunftsvisionen und umweltfreundliche Alternativen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

 [Schülerclub  #Dornbirn ]⇒ 

Montag, 25. April 2022

[ #bike ] Mehr Sicherheit für Kinder: Unterrichtsmaterialien rund ums Rad


Auf dem Fahrrad sind Kinder erstmals selbstständig mit einem Verkehrsmittel am Straßenverkehr beteiligt. 

Darauf sollten sie gut vorbereitet sein. Grundlage dafür bildet in Österreich der "Fahrrad-Führerschein", der in der Regel in der vierten Volksschulklasse (10. LJ.) erworben werden kann. Das hier vorliegende Unterrichtsmaterial der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) kann die Vorbereitungen auf die theoretische Radfahrprüfung sinnvoll ergänzen.

Kompetenzen, die vermittelt werden sollen:
  • Fachkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler wissen, was zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört, kennen Fachbegriffe der Ausstattung eines Fahrrads, erkennen, ob ihr Fahrradhelm richtig sitzt, kennen die Vorfahrtsregel rechts vor links, erkennen die wichtigsten Straßenschilder.
  • Sozialkompetenz. Die Schülerinnen und Schülerbesprechen Aufgabenstellungen in Teams und halten Gesprächsregeln ein.
  • Methodenkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich in Kleingruppen aus und präsentieren Arbeitsergebnisse.
Didaktisch-methodischer Kommentar. Diese Unterrichtseinheit ist zum Einsatz im Sachkundeunterricht ab der dritten Klasse geeignet. Sie bietet einen Einstieg in die "Radfahrausbildung" und bereitet inhaltlich auf einige Themen der theoretischen Radfahrprüfung vor.  Die Schülerinnen und Schüler lernen, welche Bestandteile ein Fahrrad verkehrssicher machen und überprüfen, ob ihr eigenes Fahrrad diesen Vorgaben entspricht. Sie vertiefen ihr Wissen zu Verkehrszeichen und -regeln.

Den kompletten didaktisch-methodische Kommentar, Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte, Lehrmaterialien und Arbeitsblätter und eine Menge zusätzlicher Materialien und Medien gibt es zum Herunterladen.


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Mittwoch, 23. März 2022

[ #verkehr ] Lehrbehelf: Der Ländle Rad-Ritter


Ein Lehrbehelf für die erste bis vierte Volksschulklasse.


Das Fahrrad ist in jedem Alter ein attraktives und gesundes Fortbewegungsmittel. „Der kleine Rad-Ritter“ soll  ein  Angebot für Schulen sein. Ziel ist es, dass die SchülerInnen durch das Trainieren der Fahrtechnik die Geschicklichkeit und Balance im Umgang mit dem eigenen Fahrrad verbessern. Zudem sollen sie durch entsprechende Vorbereitung zum Tragen des Fahrradhelmes animiert werden.


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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:

Vorwort
Allgemeines
Das Fahrrad und seine Geschichte
Die etwas anderen Fahrräder
Das verkehrstüchtige Fahrrad
Arbeitsblatt: Wie muss ein Fahrrad ausgerüstet sein?
Der Fahrradhelm
Kluge Köpfe schützen sich! (Passform, Pflege und Kauf eines Fahrradhelms)
Arbeitsblatt: Wie würde dein „Wunschhelm“ aussehen?
Arbeitsblatt: Findest du alle Helme?
Arbeitsblatt: Da stimmt doch etwas nicht! (Fehlersuche)
Fahrrad oder Auto?
Arbeitsblatt: Was gehört zum Fahrrad, was zum Auto?
Die Ampel
Arbeitsblatt: Ampel und Fußgängerampel zum Anmalen
Kreuzung mit Ampelregelung
Arbeitsblatt: Welche Farben haben die Ampeln?
Die Verkehrszeichen
1. Gefahrenzeichen
2. Vorschriftszeichen (Verbots-, Gebots- und Vorrangzeichen)
3. Hinweiszeichen
4. Zusatztafeln
Verkehrszeichen-Memo-Spiel
Memorykarten zum Selberbasteln
Rad-Ritter-Quiz
Arbeitsblatt: 10 Fragen zum Thema Radfahren und Verkehr
Rad-Ritter-Rätselspaß
Arbeitsblatt: Jeweils ein Buchstabe der gesuchten Wörter ergibt das Lösungswort
Rad-Ritter-Rechenspaß („Malen nach Zahlen“)
Arbeitsblatt: 1. Schulstufe
Arbeitsblatt: 2. Schulstufe
Rad-Ritter-Turnspaß
Anleitungen und Ideen zur Gestaltung einer oder mehrerer Turnstunden
Lösungen

Mittwoch, 25. August 2021

[ #schulweg ] Unterrichtsmaterialien für die Taferlklasse: Sicher auf dem Schulweg

Der Schulweg ist für viele Kinder der erste längere Weg, den sie im Verkehr alleine bewältigen  -  zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf ihrem täglichen Weg zur Schule sind sie im Straßenverkehr einer Menge Gefahren ausgesetzt.

Im Rahmen der Verkehrserziehung in der 1. Klasse ist die Schule deshalb besonders darum bemüht, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sicher und selbstständig auf dem Schulweg zu werden und sich als Fußgänger verkehrsgerecht zu verhalten.

Das hier vorliegende Unterrichtsmaterial der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) kann die Verkehrserziehung zuhause und in der Schule sinnvoll ergänzen. Den kompletten didaktisch-methodische Kommentar, Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte, Lehrmaterialien und Arbeitsblätter und eine Menge zusätzlicher Materialien und Medien gibt es zum Herunterladen.


Kompetenzen, welche vermittelt werden (sollen):

Fachkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler
  • erkunden die Verkehrssituation rund um die Schule
  • verinnerlichen, an Gefahrpunkten stehenzubleiben, um sich zuerst einen Überblick zu verschaffen
  • können Fahrbahnen verkehrsgerecht und sicher überqueren - mit und ohne Querungshilfen
  • begreifen, dass der kürzeste Weg nicht immer der sicherste ist
  • kennen die Signalwirkung der Farben Rot und Grün
  • beherrschen die Unterscheidung von "links" und "rechts"
  • verbessern spielerisch ihre Wahrnehmung
  • wissen, was an einer Bushaltestelle zu beachten ist
  • lernen Regeln und Zeichen
  • gewinnen Einsichten in die Zusammenhänge des Verkehrsgeschehens
Sozialkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler
  • lernen, sich mit anderen Verkehrsteilnehmern zu verständigen, z.B. durch Blickkontakt und Handzeichen
  • lernen ihr Verhalten als Fußgänger, z. B. auf Gehweg zu reflektieren
  • entwickeln ein Gefahrenbewusstsein
  • erlernen situationsorientiertes und flexibeles Verhalten

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Montag, 23. August 2021

[ #verkehr ] Risiko raus! bei Fortbewegungsmittel für Kids


Risiko-raus-Broschüre "Mobile Kinder" informiert über sichere Fortbewegungsmittel für Kids.

Das richtige Fortbewegungsmittel für ein Kind zu finden, ist gar nicht so leicht. Viele Eltern fragen sich zum Beispiel, ob ein Zweijähriger schon Laufrad fahren kann oder die Vierjährige mit einem Kickboard glücklich wird. Orientierung bietet da die kostenlose Broschüre "Mobile Kinder. Tipps für Kinderfahrzeuge - vom Rutschauto bis zum Snowboard". Herausgeber sind der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berlin, und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg. Die Broschüre kann in papierener Form bestellt werden, sie steht hier aber auch als PDF-Download zur Verfügung.

Fahrzeuge für Sommer und Winter. Auf vierzig Seiten werden 15 Fortbewegungsfavoriten von Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Das Rutschauto ist für viele Kinder das erste eigene "Auto". Größere Kinder steigen dann um auf Laufrad, Dreirad, Roller oder Go-Kart. Sie werden in der Broschüre ebenso beschrieben wie etwa Spiel- und Straßenfahrräder, Skateboards, Rollschuhe und Inline-Skates.

Kauf-Tipps und das richtige Alter.
Zu den Beschreibungen kommen Tipps, worauf Eltern beim Kauf achten sollten und Hinweise zum Alter des Kindes. So flitzen schon Zweijährige mit dem Laufrad herum. Ein halbes Jahr später sind viele Kinder dann mit dem Tretroller unterwegs. Der Miniroller ("Scooter", "Kickboard") ist jedoch, wegen der höheren Unfallgefahr, eher etwas für Ältere, die mit dem Straßenverkehr vertraut sind.

Spiel- und Straßenfahrrad. Ein Kern der Broschüre sind Spiel- und Straßenfahrräder. Schon geübte Dreijährige können auf einem Spielfahrrad fahren - und das am besten ohne Stützräder, denn die tragen nicht von ungefähr den Beinamen "Stürzräder": Sie verhaken sich leicht in Gullideckeln oder zwischen Gehwegplatten. Größere Kinder sind oft schon erstaunlich sicher auf einem Straßenfahrrad unterwegs. Eltern sollten dennoch vorsichtig sein: Im Straßenverkehr sind viele Kinder noch heillos überfordert. Frühestens mit acht Jahren kann ein Kind zum Beispiel erst die Geschwindigkeit anderer Verkehrsteilnehmer einschätzen. 


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Inhalt
Grußwort 2
Interview – welches Fahrzeug für mein Kind? 4 Helme & Co. – gar nicht uncool 6
Helme – beim Klettern und Spielen tabu! 7 Sportmundschutz 8
Sicherheit zum Anziehen: Kinderkleidung 8
Sicherheitswimpel 8
Schutzausrüstung 9
Mobile Kinder und die Straßenverkehrsordnung 10
Kinderfahrzeuge 11
Rutschauto 11
Laufrad 13
Dreirad („Trike“) 15
Tretroller 16
Miniroller/Scooter/Kickboards 17
Gokarts 18Kinderspielfahrrad 19
Kinderstraßenfahrrad 21
Skateboard 24
Rollschuhe 25
Inline-Skates 26
Mobile Kinder im Winter 28
Schlitten/Rodel/Rodelschlitten 29
Schlittschuhe 30
Skier 32
Skiausrüstung für Kinder kaufen– ein paar Standards 33
Snowboard 35
Regeln der Fédération International de Ski (SFIS) 36
Sicherheits- und Gütezeichen 37
Zum Weiterlesen – Herstellerinfos 38
Impressum 39

Dienstag, 5. Mai 2020

[ #sachwissen ] Projektmappe Volksschulen: 1 x 1 für Verkehrsdetektive


Gerade bei den Grundschülern muss besonderes Augenmerk auf Verkehrssicherheit gelegt werden. Ihnen fehlt noch die Erfahrung im Straßenverkehr, sie sind leicht ablenkbar und haben noch ein sehr unzureichendes Gefahrenbewusstsein. 

Die verbindliche Übung "Verkehrserziehung" an Volks- und Sonderschulen soll den Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr näher bringen.


Learning by Doing. Die Idee des Lernens am Projekt stammt aus dem Italien des 18. Jahrhunderts und verbreitete sich bald über den ganzen Kontinent und in die Vereinigten Staaten. Ziel der Projektmethode ist es, die Distanz zwischen Schule und Leben, Wissenschaft und Beruf, Theorie und Praxis zu verringern. Projektunterricht braucht viel Zeit, verlangt von allen Beteiligten Engagement, Disziplin und Toleranz und benötigt auch in schulorganisatorischer Hinsicht Flexibilität. Das wesentliche Merkmal des projektorientierten Arbeitens lässt sich in der Formel des amerikanischen Philosophen John DEWEY (1859–1952) „learning by doing“ zusammenfassen.


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Lohnt sich ein Download? Inhalt - Projektmappe Volksschulen: 1 x 1 für Verkehrsdetektive
  • Vorwort der Frau Bundesministerin 
  • Vorwort Walter Zigmund
  • Theoretischer Teil
  • Der Projektunterricht
  • Praktischer Teil
  • Einleitung – Das 1 × 1 für Verkehrsdetektive. Wir gehen auf Nummer Sicher!
  • Aktionen und Informationsquellen auf einen Blick 
  • Konzept und Handhabung 
  • 1. Klasse: Auf dem Schulweg
  • Übersicht – Schwerpunkt: Im Straßenverkehr 
  • Stundentipp 1 – Deutsch/Lesen: Lisa und Paul auf dem Schulweg 
  • Kopiervorlage Fragezettel 
  • Stundentipp 2 – Leibesübungen: Ordnungsrahmen und Regeln sind wichtig!
  • Kopiervorlage Jedem Schulkind seinen Ausweis!
  • Mini-Verkehrsfest und Ausstellung 
  • 2. Klasse: Wir sind unterwegs!
  • Übersicht – Schwerpunkt: Angurten 
  • Stundentipp 1 – Deutsch/Rechtschreiben: Wortfeld „fahren“ 
  • Kopiervorlage Wortfeld „fahren“
  • Stundentipp 2 – Deutsch/Le/Su/Englisch: Der kleine Tiger braucht ein Fahrrad 
  • Kopiervorlage Fahrradbestandteile 
  • Kopiervorlage Tiger-Bike-Quiz
  • Stundentipp 3 – Bildnerische Erziehung: Wir gestalten ein „Bären-Bike“ 
  • Stundentipp 4 – Leibesübungen: Übungen zur Reaktionsschnelligkeit . 
  • Kopiervorlage Textgestaltung 
  • Kopiervorlage Sinnerfassendes Lesen
  • 3. Klasse: Im Straßenverkehr kenn ich mich aus!
  • Übersicht – Schwerpunkt: Mach dich sichtbar! 
  • Stundentipp 1 – Sachunterricht/Bildnerische Erziehung: Wir machen uns sichtbar! 
  • Stundentipp 2 – Leibesübungen/Musik: Wir erarbeiten eine Choreografie 
  • Stundentipp 3 – Leibesübungen/Bildnerische Erziehung: „Sicherheits-Modenschau“
  • Aktion „Zebrastreifen“ 
  • Trainingsprogramm „Sicheres Fallen“ 
  • 1 × 1 für Verkehrsdetektive 34. Klasse: Auf dem Weg zum Radfahrschein!
  • Übersicht – Schwerpunkt: Rad fahren 
  • Stundentipp 1 – Sachunterricht/Deutsch: Profis tragen Helme! 
  • Stundentipp 2 – Leibesübungen/Sachunterricht: Großes „Pedalritter-Turnier“ 
  • Aktion „Guiding Angel“ 
  • Kopiervorlage Ausweis „Guiding Angel“ 
  • Erste-Hilfe-Kurs 
  • Ideenbörse – Tipps, Arbeitsblätter, Anregungen 
  • Deutsch 
  • Englisch
  • Leibesübungen 
  • Mathematik  
  • Musik  
  • Sachunterricht/Spiele 
  • Videos und Filme 
  • Werken und Bildnerische Erziehung 
  • Projekte – Probieren geht über Studieren.
  • Zusammenfassung von bereits erfolgreich durchgeführten Aktionen
  • Großes Verkehrssicherheitsfest 
  • Angurten kann dein Leben retten!
  • Mehr Sicherheit auf unseren Schulwegen 
  • Sicherheit ist Leben – Guiding Angel 
  • Mehr Sicherheit im Straßenverkehr 
  • Literatur 
  • Grundsatzerlass zum Projektunterricht
  • Autorin 
  • AUVA-Medien zur Sicherheitserziehung – Bestellschein 

Mittwoch, 29. April 2020

[ #sachwissen ] Radfahrprüfung: Der Weg zum "Fahrrad-Führerschein"


Nun auch auf Englisch, Farsi und Arabisch erhältlich! 

Mit dem Eintritt in die Schule sind Kinder als FußgängerInnen allein im Straßenverkehr unterwegs. Deshalb sollten SchülerInnen theoretisch und praktisch auf die hohen Anforderungen des heutigen Straßenverkehrs gut vorbereitet sein.



Dabei hilft die Ablegung der freiwilligen Radfahrprüfung, n der jährlich Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren teilnehmen. Die Radfahrprüfung wird in Vorarlberg in der Regel im Rahmen des Unterrichts vorbereitet und durchgeführt.

10. Geburtstag. Grundlage für die Erteilung einer Radfahrbewilligung ist der § 65 der Straßenverkehrsordnung. Die Radfahrprüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Die praktische Prüfung wird von Exekutivorganen abgenommen. Wenn beide Prüfungsteile positiv sind, wird dem Kind, nach Erreichung des 10. Geburtstages, der Fahrradausweis von der Bezirksbehörde überreicht. Die Unterlagen stellt das Jugendrotkreuz über Anforderung zur Verfügung.

Das Schülerheft informiert die jungen VerkehrsteilnehmerInnen in altersgerechter Weise über ihre Rechte und Pflichten im Straßenverkehr. Praktische Übungen im Schonraum, aber auch in der Verkehrswirklichkeit sollen das erworbene Wissen festigen.

Die Lehrermappe bietet Hintergrundinformationen und Materialien, die die LehrerInnen bei der Gestaltung des Unterrichts unterstützen sollen. Die Inhalte der Rad-Lehrermappe sowie ergänzende Zusatzmaterialien für den Unterricht stehen auch online zur Verfügung.

Freiwillige Radfahrprüfung in Englisch, Farsi und Arabisch.
Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft wurden die Unterlagen der Freiwilligen Radfahrprüfung in die Sprachen Englisch, Farsi und Arabisch übersetzt. Diese neuen Unterrichtsmaterialien sind ein Angebot aufgrund der aktuellen Flüchtlingssituation. Dennoch sollen darauf hingewiesen werden, dass sowohl die Vorbereitung als auch die Radfahrprüfung selbst weiterhin ausschließlich auf Deutsch durchgeführt wird.


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Dienstag, 24. März 2020

[ #mobilität ] Verkehrserziehung einmal kindgerecht und neu: Leitfaden Verkehrszähmer


Unterrichtsprogramm und Materialien für Kommunen, Schulen, Elternvereine und Verkehrsverbände.

Im „Verkehrszähmer-Programm“ trainieren die Kinder das Zufußgehen auf ihren Alltagswegen. Sie lernen, wie sie eigenverantwortlich am Verkehr teilnehmen können. Als Motivation belohnen Zaubersterne das Zufußgehen, das Tragen von reflektierenden Materialien, das Aufschreiben von Schulweg-Abenteuern und das Zähmen von „Drachenautos“ mit dem „Verkehrssicherheits-Versprechen (VV)“. Eltern/Großeltern/Nachbarn versprechen durch ihre Unterschrift, sich als Verkehrsteilnehmer vorsichtig und vorbildlich zu verhalten, Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht zu überschreiten und möglichst oft zu Fuß zu gehen oder zu radeln.

Mit dem neuen Unterrichtskonzept „Verkehrszähmer“ wollen die Landesregierung  des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern auf ihrem Schulweg deutlich erhöhen. Das Programm ist selbstredend auch anderswo einsetzbar und die Zielsetzungen sind ja wohl überall dieselben.

Das neuartige Verkehrssicherheitskonzept hat die Grundschulpädagogin Angela Baker-Price aus Baesweiler entwickelt. Als „Verkehrszähmer“ können die Schülerinnen und Schüler die „gefährlichen Drachenautos“ bändigen, indem sie auf das „Elterntaxi“ verzichten und allein oder in Gruppen zu Fuß zur Schule gehen. Dafür erhalten die Kinder „Zaubersterne“, die sie gemeinsam beispielsweise gegen verlängerte Pausen oder Spielstunden eintauschen können. Auch reflektierende Sicherheitskleidung wird belohnt.

Ein 120 Seiten starker Leitfaden „Verkehrszähmer“ mit viel konkretem Arbeitsmaterial sollte das Modell auch anderswo leicht anwendbar und umsetzbar machen.


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