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Dienstag, 15. August 2023

[ #umwelt ] Moore sind Klimaschutz


Moore sind ein Sumpf, dessen Grund aus Torf besteht. In Vorarlberg benennen die Walser  - wie auch im Schwäbischen - die Moore als "Moos".

Geheimnisvoll. Die Moore sind geheimnisvoll – als karge Landschaften voller Mythen sind sie oftmals Gegenstand der Kunst und der Literatur. Doch Moore beherbergen auch eine einzigartige Biodiversität und spielen beim Klimaschutz eine herausragende Rolle. 

Allerdings schrumpfen die wertvollen Moore durch menschliche Eingriffe immer weiter. Was bedeutet der Verlust der Moore für Mensch und Umwelt? Welche Bedeutung haben sie für das Klima? Und welche Möglichkeiten gibt es, sie zu schützen?

Moore werden in der Bodenkunde als Moorböden bzw. organische Böden erfasst. In gröbster Untergliederung teilt man die Moore nach der Art ihrer Wasserspeisung in Hochmoore und Niedermoore ein, die sich in ihrer je typischen Vegetation auch optisch deutlich voneinander abgrenzen. Während Hochmoore durch niedrigen Bewuchs gekennzeichnet sind, bildet sich auf Niedermooren auch Baumbestand aus.

Die Leitfragen für die Unterrichtseinheit lauten: Welche Bedeutung haben Moore für die Umwelt und das Klima? Welche Möglichkeiten gibt es, Moore zu schützen? Im Mittelpunkt des Unterrichts steht die Gestaltung von Werbeplakaten. Diese sollen die Bedeutung von Mooren für Umwelt und Klima ansprechend verdeutlichen und zum Schutz der Landschaften auffordern.

Der Einsatz des Unterrichtsvorschlags bietet sich in den Fächern Biologie, Geografie, Deutsch, aber auch Kunst an. Denn neben naturwissenschaftlichen Aspekten der Moore werden insbesondere bei der Gestaltung der Werbeplakate auch sprachliche und künstlerische Kompetenzen angesprochen. Die Unterrichtseinheit eignet sich ebenfalls für fächerübergreifende Ansätze und Projekte.

Österreich. Die meisten der österreichischen Moore entstanden vor ca. 12.000 Jahren nach dem Ende der Würmeiszeit. Die Gletscher schmolzen ab und ließen Wannen und Hohlformen mit undurchlässigen Tonablagerungen zurück. Es bildeten sich Schmelzwasserseen wie z. B. der Rheintaloder der Walgausee. Begünstigt durch das kalte Klima und die hohen Niederschläge konnten sie über Jahrtausende zu Mooren verlanden. Sauergräser (Seggen) und Torfmoose spielten dabei eine große Rolle. Bei hoch anstehendem Wasser bildet das abgestorbene Pflanzenmaterial Torf, ein organisches Sediment. Viel Wasser, Nährstoffarmut, Seggen und Torfmoose und der daraus entstehende Torf zeichnen den Lebensraum Moor aus.

Vorarlberg. Moore und Sümpfe sind keine produktiven Böden für die landwirtschaftliche Nutzung. Sie wurden von den Menschen daher für eine intensivere Produktion „urbar“ gemacht, Torf wurde abgebaut, es wurde entwässert, gedüngt oder für vielfältige andere Nutzungen wie Straßenbauten, Bau- und Gewerbegebiete drainagiert. Den Mooren wurde und wird also im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser abgegraben, gewaltige Verluste sind zu verzeichnen.

Andererseits konnten insbesondere viele Niedermoore durch eine zurückhaltende Bewirtschaftung, das heißt keine Düngung und nur eine Mahd im Herbst, erhalten werden. Die so gewonnene Streue war viele Jahre ein begehrtes Gut als saugfähige Einstreu für das Vieh. Vorarlberg ist daher aufgrund seiner vielen verlandeten und vermoorten Schmelzwasserseen und der hohen Niederschläge ein Land der Moore und ist es trotz starker Rückgänge bis heute geblieben. Gut ein Viertel der Moore Österreichs liegt im kleinen, westlichen Bundesland Vorarlberg.

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Freitag, 11. August 2023

[ #klima ] Das Wasser der Alpen im Klimawandel


Die Alpenflüsse versorgen 170 Millionen Menschen mit Wasser. 

Der Klimawandel wird die Verfügbarkeit von Wasser in den Alpen und darüber hinaus massiv einschränken. Weniger Regen, zunehmende Trockenheit im Sommer und deutlich geringere Schneefälle im Winter sind nur einige der prognostizierten Folgen. Entsprechend werden die Ansprüche an die Nutzung der Ressource Wasser steigen, und die Konkurrenz zwischen den verschiedenen Nutzergruppen wird zunehmen.

Ein Hintergrundbericht der CIPRA liefert Informationen und Good Practice Beispiele (Kostenloser Download).
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!

 

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Freitag, 21. Juli 2023

[ #sachwissen ] Klimaforschung aus der polaren Perspektive


Die Beobachtungen der Temperaturveränderungen in den Polarregionen zeigen eine etwa doppelt so rasche Erwärmung in der Arktis und auf der Antarktischen Halbinsel im Vergleich zum globalen Mittel. 

Im. Dezember 2010 tagen Vertreter von 194 Staaten bei der UN-Klimakonferenz im mexikanischen Cancún. Den Klimawandel mit seinen weitreichenden und regional sehr unterschiedlichen Folgen für Mensch und Natur aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen, ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts geworden.
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Dienstag, 18. Juli 2023

[ #sachwissen ] Tea-Time für Schulen: Klimaforscher mit zwei Teebeuteln

Werde Teil eines spannenden Forschernetzwerks. 

Mit zwei Teebeuteln, auf Acker, Wiese oder im Wald vergraben, helfen Sie mit, den Abbau organischer Materialien im Boden und die damit verbundene Entwicklung des Treibhausgases CO2 auf globaler Ebene sichtbar zu machen – und so die Rolle der Böden im Klimawandel besser zu verstehen.

Das weltweit einzigartige Experiment wurde von der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) mit angestoßen und jeder kann teilnehmen. Das Mitmachen ist ganz einfach: je einen Grün- und Roibusch Teebeutel außerhalb Ihres Gartens auf Acker, Wiese oder Wald 8 cm tief im Boden vergraben, 90 Tage abwarten, ausgraben, trocknen, wiegen und das Gewicht im Internet zusammen mit dem Standort übermitteln. Die Ergebnisse, Fotos und Geschichten aller Teilnehmenden werden auf einer weltweiten Bodenkarte veröffentlicht.

Bakterien und Pilze. Bakterien und Pilze sind Mikroorganismen im Boden. Sie ernähren sich von abgestorbenem Pflanzenmaterial, wie beispielsweise den Teepartikeln im Experiment. Beim Abbau der organischen Materialien setzen sie Nährstoffe für Pflanzen frei. Daneben verbleibt fester Kohlenstoff in Form von Humus im Boden oder entweicht in Form von gasförmigem CO2 klimawirksam in die Atmosphäre. Die jeweiligen Anteile sind davon abhängig, wie schnell die Pflanzenmaterialien im Boden abgebaut werden. Ein hoher Gewichtsverlust des Teebeutels ist ein Indiz für eine hohe biologische Aktivität Ihres Bodens. Probieren Sie es aus: vergraben Sie Beutel an verschiedenen Stellen und sehen Sie, wie sich die unterschiedlichen Standorte auf den Abbau auswirken. An einem feuchtwarmen Platz sollte der Gewichtsverlust der Teebeutel über die Zeit höher sein als an einer kühlen oder trockenen Stelle.


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Freitag, 23. Juni 2023

[ #sachwissen ] Unterrichtsmaterial rund um das Thema Mobilität


Verschiedene Schulen haben verschiedene Verkehrsprobleme und brauchen unterschiedliche Lösungen. Unterrichtsmaterial rund um das Thema Mobilität für Volksschulen. 

Die Maßnahmen und Ziele einzelner Schulen variieren daher oft und werden individuell aus Sicht der Betroffenen entwickelt. Manche Aktionen werden nur im Schulunterricht durchgeführt, bei anderen Maßnahmen werden auch externe Beteiligte einbezogen. Letzteres kann dazu führen, dass tatsächlich infrastrukturelle Verbesserungen für Kinder im Straßenraum umgesetzt werden.

Dieses Unterrichtsmaterialienheft enthält sowohl praxiserprobte Arbeitsanregungen für LehrerInnen und Eltern sowie Lernmaterialien für Schüler und Schülerinnen. Schwierige Themenkomplexe werden dabei stets mit konkreten Alltagsanforderungen der SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen verknüpft.


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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt sagt mehr: 

Inhaltsverzeichnis
1. Das Programm 6
 1.1. Zielsetzungen des Programms
 „Mobilitätsmanagement für Kinder, Eltern und Schulen“ 6
 1.2. Zielgruppen 7
 1.3. Maßnahmen und Umsetzung 7
2. Warum „Mobilitätsmanagement für Schulen“? 8
1. Einleitung 10
2. Der Schul-Mobilitätsmanagement-Plan 11
3. Vorschläge für Projekttage und Projektwochen 13
 3.1. Thema Schulweg 13
 - Das Schulweg-Erlebnisbuch 13
 - Weitere Ideen 23
 3.2. Thema Schulumfeld 27
 - Karteikarten 27
 - Das Schlaue Buch für Verkehrsspürnasen 34
 - Weitere Ideen 43
4. Vorschläge für einzelne Unterrichtseinheiten 46
 4.1. Thema Unterschiedliche Verkehrsmittel 46
 - Karteikarten 46
 4.2.Thema Fahrrad fahren 49
 - Das Fahrrad-Erlebnisbuch 49
 4.3. Thema Busse / Bahnen 57
 - Karteikarten 57
5. Literatur 65
6. Weitere Informationsmaterialien 67

Donnerstag, 22. Juni 2023

[ #umwelt ] Unterrichtsmaterial: Ein Klima für den Wandel


Das Unterrichtsmaterial ist Teil eines komplett ausgearbeiteten fachübergreifenden und binnendifferenzierten Projektes zum Thema Klimawandel und Menschenrechte für die Klasse 9 und 10: "Ein Klima für den Wandel".


Es beinhaltet Unterrichtsvorschläge für Geschichte/Sozialkunde, Englisch, Mathematik, Geografie, Kunst, Spanisch und Ethik. Zum Material gehört außerdem ein Lerntagebuch.

India – change agent or blockader in climate negotiations? Das Modul für den Englischunterricht "India – change agent or blockader in climate negotiations?" behandelt die Rolle und Situation Indiens in Bezug auf den Klimawandel am Beispiel der Argumentation einer indischen Jugenddelegierten auf der Klimakonferenz in Paris. Das Modul umfasst 3-4 Doppelstunden und gliedert sich in vier Blöcke:

Block 1: Indien kennenlernen/ Indien im Klimawandel – Recherche
Block 2: Schreibübungen
Block 3: Die Kippelemente im Klimawandel – Diskussion und Transfer
Block 4: Präsentation erstellen und einüben

Die Leitfragen des Moduls sind:
  • What is India’s role in the debate on climate change?
  • How are people in India affected by climate change?
  • How does the Indian government act in international climate negotiations?
  • Are the right to development and the right to a healthy environment per se controversial or can they be reconciled with each other?

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Dienstag, 30. Mai 2023

[ #klima ] Wetter und mehr: Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)


Die 1851 gegründete ZAMG ist der staatliche meteorologische und geophysikalische Dienst Österreichs.
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Dienstag, 21. Februar 2023

[ #umwelt ] Biodiversität und multifunktionale Bewirtschaftung im Wald


Handlungsleitfaden und Merkblätter

Wälder mit einer großen Baumartenvielfalt sind widerstandsfähiger gegenüber dem Klimawandel und können sich besser an zukünftig erwartete Veränderungen anpassen. Seit den 1980er Jahren lässt sich ein stetig anhaltender Trend hin zur Zunahme von Laub- und Nadel-Mischwäldern und einer Abnahme von Nadelholzreinbeständen feststellen. Die Baumartenvielfalt ist abhängig von den vorherrschenden Standortsbedingungen, der Höhenlage und Exposition.

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Sonntag, 19. Februar 2023

[ #klima ] Klimabedingte Erwärmung österreichischer Seen bis 2050

Manche mögen's heiß: Insgesamt zwölf Seen im Alpenraum wurden genauer untersucht, deren Temperaturen sollen bis 2050 um 1,2 bis 2,9 Grad steigen.

Die konservative Schätzung der Erhöhung der Wassertemperatur beträgt für die Badesaison Juni bis September im Mittel 2°C (Spannweite 1,2 – 2,9°C) mit regionalen Unterschieden. Das mag die Tourismusbranche freuen, kann sie sich doch auf mehr Badeurlauber in Österreich freuen. Doch Seen sind ein extrem sensibles Ökosystem ...
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Freitag, 21. Oktober 2022

[ #biologie ] Moore im Klimawandel


Moore speichern mehr Kohlenstoff als jedes andere Ökosystem der Welt.

Moore sind die billigsten CO2-Speicher: Moore bedecken nur drei Prozent der Erdoberfläche, speichern jedoch fast ein Drittel des erdgebundenen Kohlenstoffs. Dies geschieht durch die Umwandlung des CO2 aus der Atmosphäre in langlebigen Torf. Pro Hektar binden sie beispielsweise viermal mehr als tropische Regenwälder.

Auch in Österreich sind Moore bedeutende Kohlenstoffspeicher, obwohl sie nur mehr 0,25 Prozent der Landesfläche einnehmen. Würden alle Kohlenstoffvorräte der heimischen Moore auf einmal freigesetzt, entspräche dies dem vierfachen jährlichen CO2-Ausstoß Österreichs. 

Zu den größten Mooren zählen die Rheinmoore in Vorarlberg (2078 ha). In Österreich überwiegen jedoch die Hochmoore, die meist in höheren Tallagen, im Hügelland und in Gebirgen verbreitet sind. Das moorreichste Bundesland ist Salzburg.
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Donnerstag, 7. April 2022

[ #naturwissen ] Klimawandel macht Grundschule


Der Klimawandel bringt auch die Eisbären zum Schwitzen. 

Noch nie gab es in der Arktis so wenig Eis wie heute. Als Folge davon werden die Jagdgründe der Eisbären immer kleiner, denn nur auf dem Eis finden sie ausreichend Nahrung. Wissenschaftler befürchten, dass die Eisbären in der Zukunft vom Aussterben bedroht sind.

Arbeitsheft. In dem Arbeitsheft für die Grundschule begleitet eine Eisbärenfamilie die Schülerinnen und Schülern bei ihrer Spurensuche rund um Klima und Klimawandel. Wie entsteht Klima? Was sind die Folgen des Klimawandels? Wie kann eine klimafreundliche Schule aussehen? Mit Textaufgaben und kleineren Versuchen wird dieses komplexe Thema ganz einfach verständlich gemacht.

Lehrerheft. Das Bildungsmaterial ist für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 3 geeignet. Das Material greift die (deutschen) Lehrplaninhalte auf und unterstützt Lehrkräfte bei der Umsetzung der geforderten Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen genauere Einsichten in Sachzusammenhänge, wobei das Handeln des Menschen und die Folgen seines Handelns mit einbezogen werden.

Die Schülerinnen und Schüler planen und handeln gemeinsam mit anderen und können durch partizipatives Lernen und interdisziplinäre Wissensaneignung Erkenntnisse gewinnen und Kompetenzen erwerben, die sie zum vorausschauenden Denken und Handeln befähigen. Dies sind Teilziele einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).


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Dienstag, 14. Dezember 2021

[ #sachwissen ] Klimawandel: Lehr- und Lernbehelf für die Volksschule


Die Kinder arbeiten gemeinsam mit anderen und können interdisziplinär Erkenntnisse und Kompetenzen erwerben. Das Material umfasst 23 Arbeitsblätter. 

Die Schülerinnen und Schüler im Volksschulalter lernen daraus Ursachen und Folgen des Klimawandels kennen. Sie können sich informieren über: "Eisbären in Not", "Vom Wetter zum Klima", "Der natürliche Treibhauseffekt", "Der Mensch verändert das Klima", "Was sind die Folgen des Klimawandels?", "In der Zukunft" und "Was kann ich tun?".

Bildung für nachhaltige Entwicklung. Das Bildungsmaterial ist für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 3 vorgesehen. Das Material greift die (deutschen) Lehrplaninhalte auf und unterstützt Lehrkräfte bei der Umsetzung der geforderten Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen genauere Einsichten in Sachzusammenhänge, wobei das Handeln des Menschen und die Folgen seines Handelns mit einbezogen werden.

Interdisziplinär. Die Schülerinnen und Schüler planen und handeln gemeinsam mit anderen und können durch partizipatives Lernen und interdisziplinäre Wissensaneignung Erkenntnisse gewinnen und Kompetenzen erwerben, die sie zum vorausschauenden Denken und Handeln befähigen. Dies sind Teilziele einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Handreichung für Lehrkräfte. Fachliche Informationen, (deutsche) Lehrplananbindung, didaktische Anregungen, methodische Hinweise, Tipps für praktische Anwendungen, Vorschläge für den Unterrichtsverlauf sowie Hinweise und Lösungen zu den Aufgaben.

Themen:
  • Eisbär in Not
  • Vom Wetter zum Klima
  • Wie entsteht das Klima?
  • Ein anderer Ort, ein anderes Klima
  • Die Klimazonen der Erde
  • Wie war das Klima früher?
  • Zeugen der Vergangenheit
  • Die Klimadetektive
  • Der natürliche Treibhauseffekt
  • Versuch zum Treibhauseffekt
  • Der Mensch verändert das Klima
  • Landwirtschaft und Klimawandel
  • Wer hat welchen Anteil an der Erderwärmung?
  • Das Stuhlspiel
  • Was sind die Folgen des Klimawandels?
  • Gletscher auf dem Rückzug
  • Versuch Eisschmelze
  • In der Zukunft
  • Die Welt verhandelt
  • Saubere Energie
  • Was kann ich tun?
  • Die klimafreundliche Schule

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