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Sonntag, 13. August 2023

[ #elexika ] Lexikon der griechischen Mythologie

[Nachschlagewerk / eLexika] Die Welt der antiken Märchen, Sagen, Geschichten und Götter sind einerseits tradierte Kunst und regten andererseits seit jeher die Künstler aller Gattungen an.

Diese "Märchen" haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren und oft Einzug in unseren heutigen Sprachgebrauch gehalten (Ödipuskomplex, Narzissmus etc.).
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Freitag, 11. August 2023

[ #geschichte ] Geschichte der Österreichischen Bundesforste - Chronik 1925-2005

Mit der vorliegenden Geschichte der Österreichischen Bundesforste dokumentiert wurde ein „Zeitzeuge“ betraut, der die Bundesforste seit 1957 kennt und seit diesem Zeitpunkt meist in einem Dienstverhältnis zu den Bundesforsten stand.
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Freitag, 28. Juli 2023

[ #geschichte ] Politisches Lied und Gedicht von Arbeitern und Bürgern 1848 - 1875


[eText] "Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied / Ein leidig Lied!", so lautet das Verdikt Johann Wolfgang von Goethes, das dieser im 1808 veröffentlichten "Faust I" der Figur des Brander in den Mund legt. In der Tat erfreute sich die politische Dichtung jedoch seit den 1830er Jahren in einer steigenden "Produktivität".
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Montag, 24. Juli 2023

[ #geschichte ] Unterrichtsmaterialien zur Ostasiatischen Archäologie: Die Seidenstraße


Über Jahrhunderte verbanden Karawanenstraßen das Abendland mit dem Orient, die

unter dem Begriff Seidenstraße zusammengefasst wurden. 

Straßen der Begegnung. Die Bezeichnung geht auf den deutschen Geographen, Kartographen und Forschungsreisenden Ferdinand Freiherr von Richthofen (1833–1905) zurück. Zwischen 1868 und 1872 bereiste er einen Großteil der chinesischen Provinzen, erforschte das Land und gab der transkontinentalen Verkehrsverbindung vom Mittelmeer bis ins ferne China den Namen Seidenstraße. Im Grunde ist dies eine sehr treffende, besonders eingängige Bezeichnung.
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Sonntag, 23. Juli 2023

[ #geschichte ] Chronecken der Sassen - Digitalisiert

 


(Digitalisat) Es ist die erste und seltenste der großen illustrierten Chroniken in Deutschland und noch ein Jahr vor der Ausgabe der "Schedelschen Weltchronik" bei Peter Schöffer am 6. März 1492 erschienen.
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Freitag, 7. Juli 2023

[ #eLesebuch ] Lesen über die wunderbare Geschichte Afrikas


In den Savannen, Wüsten und Regenwäldern von Afrika bildeten sich die ersten  Nomadenvölker: 45000 vor Christus bis 10000 vor Christus.

Aksum – das erste christliche Königreich der Welt. AksumKönig Ezana verkündete 350 nach Christus die christliche Religion zur Staatsreligion. Aksum wurde zum ersten christlichen Königreich der Welt. Es war auch das erste Reich südlich der Sahara, das eine eigene Münzprägung besaß! In seiner Blütezeit wurde Aksum neben China, Persien und Rom zu den vier bedeutenden Weltmächten gezählt. Nach vielen Jahren der Trockenheit ging das Reich 800 nach Christus unter. Noch heute erinnern die Stelenfelder und Grabdenkmäler an das Reich.

 
Die Geschichte von Afrika reicht weiter zurück als irgendwo sonst auf der Welt. Hier fand man die ältesten Gesteinsformationen, hier entdeckte man die Spuren der ersten Menschen, und hier entstand das erste Weltreich. Ziemlich viele Superlative für einen Kontinent! Erkunde die spannende  Geschichte Afrikas von den Anfängen der Menschheit bis heute.


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Freitag, 30. Juni 2023

[ #Heimat V] Inkognito: Der Bludenzer Landratsbeamte "Dr. Kurt Freiherr"


In Bludenz gelang es dem im Untergrund lebenden Juden Dr. Walter Leopold aus Leipzig, unter dem Pseudonym Kurt Freiherr unerkannt vom 15. September 1944 bis zur Befreiung im Mai 1945 unentdeckt zu bleiben.
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Donnerstag, 29. Juni 2023

[ #Heimat V] Abraham Kohn: Sechs Predigten in der Synagoge Hohenems und mehr ...

[Retrodigitalisat] Abraham Kohn (*1.1807 in Zalužan, Böhmen  †7.9.1848 in Lemberg, Galizien) wurde im böhmischen Zaluzany geboren. Von 1833 bis 1844 wirkt er als Rabbiner in Hohenems und wird 1837 Mitglied von Abraham Geigers liberalen "Verein jüdischer Gelehrter". Anfang September 1848 wird er in Lemberg tot aufgefunden: vergiftet.
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Samstag, 24. Juni 2023

[ #Heimat V] Online: Die Geschichte der Juden in Hohenems und im übrigen Vorarlberg von Aron Tänzer

Die Goethe Universität in Frankfurt am Main hat in ihrer Online-Sammlung digitalisierter Drucke das 1905 erschienene Werk von Aron Tänzer "Die Geschichte der Juden in Hohenems und im übrigen Vorarlberg" 2012 online gestellt. Damit ist dieses Werk nun allen Interessierten auf einfache Art zugänglich und kann als PDF in die eigene Bibliothek einverleibt werden. 

Besonders schön ist die digitalisierte Ausgabe eines Exemplares der Robarts-University of Toronto auf Archive.org, das als "Flip-book" besonders attraktiv zu handhaben ist. Aron Tänzer hat dieses 850seitige Werk "in Liebe der israelitischen Kultusgemeinde in Hohenems gewidmet".
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Sonntag, 18. Juni 2023

2000 Jahre (Deutsche) Geschichte


Die Marksteine der Deutschen Geschichte werden auf 16 Arbeitsblättern vorgestellt.

Auf dem Umschlagbogen und der Mappe erhalten Lehrkräfte wichtige didaktische Hinweise und Angaben zum Wettbewerb. Das Poster ruft zum großen Geschichtswettbewerb des Deutschen Historischen Museums auf. Auf der Rückseite des Posters finden sich Tipps und Hinweise für einen Besuch im Museum sowie ergänzenden Quellentexte zur Deutschen Geschichte.
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Mittwoch, 31. Mai 2023

[ #Heimat V] Vorarlberg zensiert "Der Prozeß (1948)" schon vor der Aufführung

 

Über das Fortdauern des klerikalen und nazistischen Antisemitismus auch im wiedererstandenen Vorarlberg

In Vorarlbergs Verwaltung hatten sich auch nach dem Wiedererstehen eines demokratischen Österreichs und eines selbständigen Vorarlbergs Haltungen und Personen etabliert. die der Ideologie des III.Reiches und seinem Antisemitismus auch nachtröglich nicht widerstehen wollten. Man stelle sich vor: Noch vor Fertigstellung des Filmes "Der Prozeß - Im Namen der Menschlichkeit" sprach die Vorarlberger Landesregierung Anfang 1948 ein Aufführungsverbot aus. Das führte im Februar 1948 zu einer parlamentarische Anfrage von sozialistischen Abgeordneten (Abg. Reismann u. Gen. Betr. Erlässe gegen die Aufführung eines noch in Vorbereitung stehenden Filmes „Der Prozeß“, Stenographische Protokolle des Nationalrates, 18.2.1948) an den Innenminister Helmer.
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Montag, 29. Mai 2023

[ #Heimat V] Freier Zugang zum österreichischen Bodensee: Kein bissiger Hund!

© UMG Umweltbüro Grabher | Marktstraße 18d, A-6850 Dornbirn 

Der freie Zugang zum Bodensee in Vorarlberg ist eine Besonderheit und alles andere als selbstverständlich. 

Das österreichische Wasserrechtsgesetz regelt zwar die Benutzung öffentlicher Gewässer – und erlaubt eine unbeschränkte Nutzungsfreiheit – jedoch regelt es nicht den Zugang zu diesen Gewässern. Freie Seezugänge werden immer seltener. Die Seeufer Österreichs sind zunehmend mit Villen, Hotels und Zweitwohnsitzen zugebaut und erlauben nur den Besitzern und zahlenden Gästen den Zutritt zum Wasser.

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Freitag, 26. Mai 2023

[ #Heimat V] Frühneuzeitlicher Bergbau im Nenzinger Himmel

Der Raum von Tirol, Südtirol, Salzburg und Vorarlberg zählte einst zu den bedeutendsten Bergbauregionen Europas. Schon während der Bronzezeit und Eisenzeit erreichte der Bergbau in diesen Gebieten einen bemerkenswerten Höhepunkt.

Es gibt eine Reihe von Dokumenten, Quellen und Flurnamen, welche auch auf den Erzabbau im Gebiet rund um Nenzing verweisen. Der „Eisenberg“ von Bürs ist bereits in einer Urkunde aus dem Jahr 1355 bezeugt. Unweit davon wurde auch auf dem heutigen Gemeindegebiet von Nenzing Bergbau betrieben.

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Montag, 22. Mai 2023

[ #Heimat V] Der lange Arm des NS-Gauleiters Hofer in die Vorarlberger Politik

 

Der lange Arm des Gauleiters. "Elmar Grabherr ist eine Schlüsselfigur für die verzögerte Entwicklung einer offenen Gesellschaft inVorarlberg nach 1945", sagt der Historiker und langjährige Leiter der Literaturabteilung im ORF-Landesstudio, Leo Haffner, und begründet damit seine intensive Beschäftigung mit dem "besessenen Vorarlberger" (Haffner) in den letzten Jahren.

Auslöser für seine Arbeit waren private Briefe des ehemaligen Vorarlberger Landesamtsdirektors aus der Kriegszeit, die seine antidemokratische, antisemitische und rassistische Gesinnung belegen: Da beschwört Grabherr im Februar 1942 "die durchaus günstige Entwicklung zum Endsieg", zeigt sich von "der jüngsten Rede des Führers außerordentlich beeindruckt" (November 1942), findet es "auch nicht mehr als recht, dass endlich auch mit den Juden abgefahren wird, die mit Ariern verheiratet sind", auch wenn "es dabei im Einzelfall harte Szenen geben musste" (April 1943), hofft, "die Vorsehung beschütze unseren Führer und unsere Waffen, um mit dieser Satansbrut (gemeint sind die Kriegsgegner) endlich fertig zu werden" (Dezember 1943) und zeigt sich noch Ende 1944 "gläubigen Vertrauens in den Sieg, da die Führung über allen Zweifel erhaben ist".
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Freitag, 19. Mai 2023

[ #geschichte ] Kurt Bauer: Sozialgeschichtliche Aspekte des nationalsozialistischen Juliputsches 1934


[Free eBook]  Auch wenn sich Zeiten und Anlässe nicht gleichen, ja buchstäblich unvergleichbar sind, so gibt es doch Hinweise welche zum Denken in der politischen Elite führen sollten.

In den Augen der Putschisten bedeutete der Nationalsozialismus Fortschritt, Modernität, eine gesicherte soziale Existenz jenseits der Grunderfahrung des Mangels, einem Mangel den sie fast durchwegs in ihrer Kindheit und Jugend gemacht hatten und die Realisierung eines individuellen, möglichst selbstbestimmten Lebensentwurfes jenseits traditionaler Eingeengtheit in Familie, Beruf, Institutionen. In diesem Sinn stehen die Juliputsch-Beteiligten paradigmatisch für eine größere Gesamtheit, nämlich für jene Österreicher, die sich vor 1938 dem Nationalsozialismus zuwandten und in ihn ihre Hoffnungen setzten.
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Donnerstag, 18. Mai 2023

[ #Heimat V] Der Lehrerinnenzölibat in Vorarlberg


Als die Lehrerinnen noch  "Fräuleins" waren.

Manche alt und verbittert, andere jung und liebenswürdig, immer aber unverheiratet. Dieses Bild aus zahlreichen Spielfilmen der Zwischenkriegszeit hat sich eingeprägt, und es hat einen realen Hintergrund. Denn Ursache für das Fräulein-Schicksal des weiblichen Lehrkörpers war das "Lehrerinnen-Zölibat", das bei Heirat grundsätzlich die Kündigung der Frau aus dem Dienstverhältnis vorsah. Ein knappes Dokument des Landesarchivs erzählt davon, ein eBook mit 233 Seiten mehr.
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Freitag, 12. Mai 2023

[ #Heimat V] Der 3. November 1918 und Vorarlberg

 

Bildquelle: Von Jules Courvoisier - Vorarlberger Landesarchiv, Vorarlberg Archiv, Katalog Nr.VA01055, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2875161

In vielen Vorarlberger Familien blieb der 3. November 1918 für zwei Generationen ein Erinnerungsort, der mit Demütigung, Zorn und Verlust verbunden war. Verstärkt wurde das durch eine immer wiederkehrende zeitliche Verdichtung auf das Totengedenken an Allerheiligen, Allerseelen und am Seelensonntag, der 1918 auf den 3. November fiel, und heute noch als „Kriegersonntag“ begangen wird. 

Auch Vorarlberg war erschöpft, die Lage trostlos. 

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Freitag, 5. Mai 2023

[ #Heimat V] Montafoner "Hofbrief" vom 1. März 1382


Montafoner Hofbrief© VLA: Pfarrarchiv Bartholomäberg, Urkunde 313

Der Montafoner „Hofbrief“ ist die älteste erhaltene Urkunde über einen Vorarlberger "Landsbrauch".

Seit dem ausgehenden Mittelalter sind in verschiedenen Teilen Vorarlbergs regionale, für bestimmte Personenkreise verbindliche Rechtsordnungen ("Landsbräuche") nachweisbar, die zunächst als Gewohnheitsrecht mündlich überliefert, schließlich aber niedergeschrieben wurden. Das älteste im Vorarlberger Landesarchiv original erhaltene Beispiel eines Landsbrauchs ist der für die Bewohner des Montafons ausgestellte "Hofbrief". Der Name rührt von ihrer Zugehörigkeit zum Hof St. Peter auf der Platte bei Bludenz her.
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Mittwoch, 3. Mai 2023

[ #Heimat V] Die austrofaschistische "Verfassung" vom 1. Mai 1934 und andere "Vorarlberg-Tage" ...

 


Bericht aus: Arbeiterzeitung 1.9.1926 (Zum Lesen anklicken!)

Die Verfassung Österreichs von 1934 - "ausgearbeitet" von dem Vorarlberger Otto Ender - trat formal zwar in Kraft, doch hat sie faktisch nie volle Geltung erlangt, da durch das Übergangsgesetz so viele zeitlich unbegrenzte Sonderregelungen getroffen wurden, dass es bei der austrofaschistischen Staatspraxis seit der Ausschaltung des Nationalrates am 4. März 1933 blieb, dass die Gesetzgebung von der Bundesregierung aufgrund des Kriegswirtschaftlichen Ermächtigungsgesetzes von 1917 und des damit auch verfassungswidrigen "Bundesverfassungsgesetzes" vom 1. Mai 1934 erfolgte.

Elf Jahre später: Der Spuk ist vorbei. Freilich: Die Verfassung ist mit der "Wiedervereinigung" Österreichs mit Deutschland faktisch außer Kraft getreten; sie ist deklaratorisch durch das Verfassungsüberleitungsgesetz vom 1. Mai 1945 - punktgenau 11 Jahre später - als nicht mehr geltend festgestellt worden, nachdem die österreichischen Parteien sich 1945 geeinigt hatten, die Verfassung von 1920 in der Fassung vom 4. März 1933 wieder in Wirkung zu setzen und so sowohl den von den Christlichsozialen betriebenen Umsturz von 1933/34 als auch die Okkupation Österreichs durch Nazi-Deutschland verfassungsrechtlich auszulöschen.
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Dienstag, 2. Mai 2023

[ #Heimat V] Museo Nazionale Romano - Hohenems mitten in Rom: Palazzo Altemps



"Hohenemser Wappen" über dem Eingang
des Palazzo Altemps in Rom© Wikimedia Commons

Nicht nur ein Palast - ein Stück Vorarlberger und österreichischer Geschichte mitten in Rom.


Das Museo Nazionale Romano (Römisches Nationalmuseum) ist in Rom auf fünf Standorte verteilt, darunter der "Palazzo Altemps" an der Piazza di S.Apollinare 44. Er wurde 1585 für Kardinal Mark Sittich von Hohenems erbaut und beherbergt Sammlungen klassischer Kunstwerke, einschließlich einer Sammlung des Kardinals mit 15 Skulpturen der griechischen und römischen Antike. Das Eingangsportal ziert das Hohenmser Wappen - ein Steinbock.
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