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Dienstag, 1. August 2023

[ #diversity ] Märchen in Leichter Sprache und Gebärdensprache: Es war einmal ...

Es gibt viele bekannte Märchen. Ein Märchen ist eine sehr alte Geschichte. Es war einmal: So fangen Märchen immer an.

Aber viele Menschen kennen diese Märchen nicht. Einige von diesen Märchen sind nämlich schwierig. Und deshalb können viele Menschen diese Märchen nicht verstehen.

Leichte Sprache hat besondere Regeln. Es ist eine relativ stark vereinfachte Schriftsprache für Menschen, die sich damit schwertun, sprachlich komplexe schriftliche Texte zu verarbeiten, mit im Vergleich zur Einfachen Sprache strengeren Regeln. 

Von „Frau Holle“ bis zu den „Bremer Stadtmusikanten“. Ein Team um Professorin Christiane Maaß übersetzt Märchen in Leichte Sprache. „Wir haben gehörlose Kinder kennengelernt, die zehn Jahre alt sind und kaum Märchen kennen“, berichtet Maaß. Märchen in vereinfachter Form existieren bisher kaum. Die Medienlinguistinnen der Universität Hildesheim arbeiten daher mit dem NDR zusammen. Die Märchen sind online kostenfrei abrufbar.


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Mittwoch, 28. Juni 2023

[ #sachwissen ] Unterrichtsmaterial Sonnenklar: Nicht ohne Hautschutz

Selbst Äpfel bekommen Sonnenbrand (Bildquelle Wikimedia)

Sommer, Sonne, Sonnenschutz


Kinderhaut ist besonders empfindlich gegenüber Sonnenstrahlung. Ein Sonnenbrand kann deshalb zu langfristigen Schädigungen führen. Da Kinder viel Zeit im Freien verbringen, ist es umso wichtiger, dass sie frühzeitig ein gesundheitsbewusstes Verhalten lernen.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) bietet für Volksschulen ein umfassendes Lernpaket online an, das kostenfrei heruntergeladen werden kann.

Im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit, die für die 3. und 4. Klasse konzipiert ist, stehen Aspekte der Gesundheitserziehung und Verhaltensschulung. Das Unterrichtsmaterial stellt das persönliche Erleben, den Erfahrungsaustausch und das praktische Tun in den Vordergrund - und daraus resultierend die Einsicht in die Notwendigkeit eines bewussten Umgangs mit der Sonne. Da das Thema einen engen Bezug zur Lebenswelt der Kinder hat, bieten sich viele Anknüpfungspunkte zu diversen sachunterrichtlichen Themenfeldern an.

Welche Kompetenzen sollen damit vermittelt werden?

1. Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler
  • erkennen Gefahren der Sonnenstrahlung
  • lernen die Haut als Organ und deren wesentliche Funktionen kennen
  • erfahren Regeln zum Schutz vor der Sonne
2. Methodenkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler
  • führen schrittweise einen Versuch durch
  • nutzen den Computer und das Internet als Informationsmedium
3. Sozialkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler
  • erfahren, wie wichtig Gesundheit ist und was man dafür tun kann
  • arbeiten mit Partnern und in Kleingruppen
  • erweitern ihre Kommunikationsfähigkeit
Folgende Downloads werden angeboten:
  • Der komplette didaktisch-methodische Kommentar zum Herunterladen:Sonnenklar: Nicht ohne Hautschutz (Didaktik / Methodik)
  • Infotexte für die Lehrkraft (Hintergrundinformationen)
  • Wie wirkt UV-Strahlung? - Sonnenbrand und Hautkrebs - Mit heiler Haut davonkommen
Lehrmaterialien
  • Sommer, Sonne, Sonnenschutz - Alle Unterrichtsmaterialien, Format: ZIP Dateigröße: 3830 KB
  • Arbeitsblatt 1: Schirmchen-Experiment - Arbeitsblatt für Schülerinnen und Schüler, Format: PDF
  • Dateigröße: 288 KB - Arbeitsblatt 2: Buchstabensalat
  • Arbeitsblatt für Schülerinnen und Schüler, Format: PDF -Dateigröße: 294 KB
  • Folien : Clevere Strategien der Tiere gegen Sonne - Datei im PDF-Format - Dateigröße: 2952 KB
  • Schülertext: Kluger Sonnenschutz für uns
  • Infotext für Schülerinnen und Schüler, Format: PDF Dateigröße: 308 KB
Mediensammlung
  • Präventionskampagne Haut der DGUV
  • DGUV-Broschüre "Sonnenschutz bei sportlichen Aktivitäten im Freien"
  • DGUV-Broschüre "Sonnenspaß und Sonnenschutz für Kinder und Jugendliche"
  • Neuer Internet- und SMS-Dienst berechnet die individuelle Eigenschutzzeit
  • Website der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention
  • Bundesamt für Strahlenschutz: Angebote für Schulen und Kindergärten zur "Optischen Strahlung"
  • Stiftung Warentest: Welche Sonnencreme ist gut für mein Kind?
  • Wissenswertes zum Thema Haut - kindgerecht aufbereitet
  • Sonnenmemory zum Ausdrucken und Ausschneiden
  • Dieses ansprechende Buch zeigt, dass Sonnenschutz und Eincremen auch großen Spaß machen können
  • Instrumental- und Vokalversionen des Songs "Schatten, Shirt und Sonnencreme"

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Dienstag, 27. Juni 2023

[ #gesundheit ] Sucht: Medizin & Süßigkeiten


Eine umfassende Suchtprävention muss frühzeitig einsetzen, wenn sie erfolgreich sein soll. In diesem Material werden in einem integrierten Ansatz die Themen Naschen und Arzneimittel behandelt.

Grundlagen. Grundlage ist die produktive Auseinandersetzung mit den Entwicklungsaufgaben und Lebensthemen der Kinder, um im Rahmen gemeinsamen Lernens deren Handlungsrepertoire zu erweitern und ihre Lebensfreude zu fördern. Die Kinder sollen sich problemorientiert mit Konsumsituationen auseinandersetzen, die für sie bedeutsam sind. Schließlich müssen Lehrerinnen und Lehrer die Erlebnissen und Interessen der Kinder in Bezug auf Alltags-Drogen (Tabak/Nikotin und Medikamente) aufnehmen und thematisieren.

Süßigkeiten. Der übermäßige Genuss von zuckerhaltigen Süßwaren ist bei uns zu einer der wichtigsten Form der Fehlernährung geworden. Im Leben vieler Kinder spielen Süßigkeiten eine bedeutsame Rolle, sie entwickeln z.T. ein nahezu unwiderstehliches Verlangen nach Süßem.

Mit Hilfe der Unterrichtsmaterialien sollen die Kinder zumindest an einen reflektierten Umgang mit Süßigkeiten herangeführt werden.

Medizin. Gesundsein und Kranksein gehören zu den elementaren Erlebnissen und Beobachtungen auch von Kindern. Wenn Kinder krank sind, erfahren sie in der Regel von Erwachsenen eine Form der Zuwendung, die sie sonst nicht so erleben. Ihre Wünsche werden erfüllt, man ist von Verpflichtungen (z.B. zur Schule gehen) befreit. Kinder erleben aber auch, dass Erwachsene häufig auf jede Art von Missbefinden (Kopfschmerzen, Völlegefühl oder Verstopfung) mit der Einnahme von Medikamenten reagieren.

Die Behandlung des Themas „Arzneimittel“ in der Grundschule bietet den Kindern Gelegenheit, ihre vielfältigen Erfahrungen und Erlebnisse darzustellen, auszutauschen, zu ordnen und zu deuten sowie zu sachangemessenen Einsichten und Verhaltensmustern beim Umgang mit Medikamenten zu gelangen.

Unterricht. Das Heft wurde nach Art eines Unterrichtsbaukastens gestaltet. Diesem Gestaltungsprinzip folgend sind die beiden Themen auf ein integratives Konzept der Suchtprävention bezogen, um Kinder „stark zu machen“. Die nicht-stoffbezogenen Bausteine können sowohl zur Bearbeitung des Themas Naschen als auch zur Besprechung des Themas Arzneimittel verwendet werden.

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Freitag, 26. Mai 2023

[ #safety] Arbeitsblätter: Katastrophenschutz und Sicherheit für Kinder


Die Kinder-Website  des deutschen Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat für Lehrer Arbeitsblätter zum Ausdrucken mit Bausteinen rund um das Thema Sicherheit online gestellt.

Die Arbeitsblätter können im Unterricht in den Fächern Deutsch und Sachkunde sowie bei Projektwochen, zum Beispiel bei einem Projekt zum Thema “Erste Hilfe“ oder „Brandschutz“, eingesetzt werden.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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Freitag, 16. September 2022

[ #safety ] Sicherheit beim Experimentieren schon in der Grundschule


Kinder wollen die Welt entdecken. Sie sind voller Interesse und Neugier. 

Hier setzt die frühe MINT-Bildung an: Kinder werden für Naturphänomene begeistert und betätigen sich als junge Forscher. Damit sie für die notwenigen Sicherheitsaspekte beim Experimentieren sensibilisiert werden, absolvieren sie einen Experimentier-Führerschein.
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Donnerstag, 18. August 2022

[ #sport ] Baderegeln erlernen!


Spaß im Nass! Der Sommer ist für viele Kinder die schönste Jahreszeit. Denn sie bringt unbeschwertes Planschen in Bädern und Seen. Was aber machst du, bevor du ins Wasser gehst? Wann springst du ins Wasser? Was machst du, wenn ein Gewitter kommt?

16 Regeln, zusammengestellt von der "Initiative Sichere Gemeinden", die das Baden sicher machen sollen, denn Ertrinken ist bei Kindern die zweithäufigste Unfallart mit Todesfolge.
1   Kühle dich ab, ehe du ins Wasser gehst, und verlasse das Wasser sofort, wenn du frierst!
2   Nur springen, wenn das Wasser unter dir tief genug und frei ist!
3   Meide sumpfige und pflanzen- durchwachsene Gewässer!
4   Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich!
5   Luftmatratze, Autoschlauch und Gummitiere sind im Wasser gefährliches Spielzeug!
6   Nimm Rücksicht auf andere Badende, besonders auf Kinder!
7   Ziehe nach dem Baden das Badezeug aus und trockne dich ab!
8   Rufe nie um Hilfe, wenn du nicht wirklich in Gefahr bist, aber hilf anderen, wenn sie Hilfe brauchen!
9   Niemals mit vollem oder ganz leerem Magen baden!
10 Als Nichtschwimmer nur bis zur Brust ins Wasser gehen!
11 Unbekannte Ufer bergen Gefahren!
12 Schifffahrtswege und Häfen sind keine Schwimm- und Badezonen!
13 Schwimme nur so weit vom Ufer weg, dass du leicht wieder zurück kommst!
14 Schwimmen und Baden an der See ist mit besonderen Gefahren verbunden!
15 Verunreinige das Wasser nicht und verhalte dich sauber!
16 Meide zu intensive Sonnenbäder und creme dich ein!

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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf das INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort 2 Inhaltsverzeichnis 3 Modul 1 4 Pantomime: 4 Die Baderegeln: 5 Modul 2 6 Baderegeln-Quiz 6 Modul 3 10 Rollenspiel: 10 Modul 4 11 Malen: 11 Modul 5 14 Schau genau! 14 Modul 6 16 Orientierung im Schwimmbad 16 Modul 7 18 Rechnen mit der Baderatte! 18 Modul 8 20 Buchstabenrätsel 20 Kurzvorstellung der Organisationen 21 Inhalt & Gestaltung 22

Montag, 2. Mai 2022

[ #sport ] Futsal / Fußball - Unterrichtsblätter zur Sicherheitsförderung


Wussten Sie, dass ...
... Fussball spielen das höchste Verletzungsrisiko aller Sportarten birgt, wenn man die Anzahl der Unfälle mit Arztbesuch pro Zeiteinheit zählt (ca. 2 pro 1000 Stunden Sportausübung).
... rund der Hälfte der Verletzungen eine Kollision vorausgeht. Die andere Hälfte sind Selbstunfälle wie z. B. ein unkontrollierter Sturz.

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          Donnerstag, 13. Januar 2022

          [ #sport ] Freizeit-und Sicherheits-Tipps zum Rodeln in Vorarlberg

          Wikimedia:
          Fahrt auf dem Hornschlitten, Schweizer Alpen, ca. 1890–1910

          Rodeln kommt vom "Rütteln". Daher: Freizeit-und Sicherheits-Tipps zum Rodeln in Vorarlberg.

          Schlitten. Die ursprünglich vom Ziehschlitten abgeleiteten Formen haben sich zu spezialisierten Hochleistungsgeräten entwickelt. Neben der eigentlichen Rodel gibt es seit den 1960er den Bob. Dies ist allerdings kein Schlitten im eigentlichen Sinne mehr.

          Volkssport. In den letzten Jahren hat das Rodeln einen regelrechten Boom erlebt. Denn es ist ein Spaß, der keine teure Ausrüstung erfordert. Rodeln bietet für jedes Alter eine fantastische Freizeitgestaltung im Winter. Im Unterschied zum Rutschen auf Hügeln werden beim Rodeln auf Alm- oder Wirtschaftswegen einige hundert Höhenmeter in ein- oder mehrstündige Märschen aufgestiegen und dann rasant abgefahren. Rodeln ist schnell, ausgelassen und ein Familiensport. Rodeln ist aber auch ein Hochgeschwindigkeitssport.

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          Montag, 23. August 2021

          [ #verkehr ] Risiko raus! bei Fortbewegungsmittel für Kids


          Risiko-raus-Broschüre "Mobile Kinder" informiert über sichere Fortbewegungsmittel für Kids.

          Das richtige Fortbewegungsmittel für ein Kind zu finden, ist gar nicht so leicht. Viele Eltern fragen sich zum Beispiel, ob ein Zweijähriger schon Laufrad fahren kann oder die Vierjährige mit einem Kickboard glücklich wird. Orientierung bietet da die kostenlose Broschüre "Mobile Kinder. Tipps für Kinderfahrzeuge - vom Rutschauto bis zum Snowboard". Herausgeber sind der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berlin, und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg. Die Broschüre kann in papierener Form bestellt werden, sie steht hier aber auch als PDF-Download zur Verfügung.

          Fahrzeuge für Sommer und Winter. Auf vierzig Seiten werden 15 Fortbewegungsfavoriten von Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Das Rutschauto ist für viele Kinder das erste eigene "Auto". Größere Kinder steigen dann um auf Laufrad, Dreirad, Roller oder Go-Kart. Sie werden in der Broschüre ebenso beschrieben wie etwa Spiel- und Straßenfahrräder, Skateboards, Rollschuhe und Inline-Skates.

          Kauf-Tipps und das richtige Alter.
          Zu den Beschreibungen kommen Tipps, worauf Eltern beim Kauf achten sollten und Hinweise zum Alter des Kindes. So flitzen schon Zweijährige mit dem Laufrad herum. Ein halbes Jahr später sind viele Kinder dann mit dem Tretroller unterwegs. Der Miniroller ("Scooter", "Kickboard") ist jedoch, wegen der höheren Unfallgefahr, eher etwas für Ältere, die mit dem Straßenverkehr vertraut sind.

          Spiel- und Straßenfahrrad. Ein Kern der Broschüre sind Spiel- und Straßenfahrräder. Schon geübte Dreijährige können auf einem Spielfahrrad fahren - und das am besten ohne Stützräder, denn die tragen nicht von ungefähr den Beinamen "Stürzräder": Sie verhaken sich leicht in Gullideckeln oder zwischen Gehwegplatten. Größere Kinder sind oft schon erstaunlich sicher auf einem Straßenfahrrad unterwegs. Eltern sollten dennoch vorsichtig sein: Im Straßenverkehr sind viele Kinder noch heillos überfordert. Frühestens mit acht Jahren kann ein Kind zum Beispiel erst die Geschwindigkeit anderer Verkehrsteilnehmer einschätzen. 


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          Inhalt
          Grußwort 2
          Interview – welches Fahrzeug für mein Kind? 4 Helme & Co. – gar nicht uncool 6
          Helme – beim Klettern und Spielen tabu! 7 Sportmundschutz 8
          Sicherheit zum Anziehen: Kinderkleidung 8
          Sicherheitswimpel 8
          Schutzausrüstung 9
          Mobile Kinder und die Straßenverkehrsordnung 10
          Kinderfahrzeuge 11
          Rutschauto 11
          Laufrad 13
          Dreirad („Trike“) 15
          Tretroller 16
          Miniroller/Scooter/Kickboards 17
          Gokarts 18Kinderspielfahrrad 19
          Kinderstraßenfahrrad 21
          Skateboard 24
          Rollschuhe 25
          Inline-Skates 26
          Mobile Kinder im Winter 28
          Schlitten/Rodel/Rodelschlitten 29
          Schlittschuhe 30
          Skier 32
          Skiausrüstung für Kinder kaufen– ein paar Standards 33
          Snowboard 35
          Regeln der Fédération International de Ski (SFIS) 36
          Sicherheits- und Gütezeichen 37
          Zum Weiterlesen – Herstellerinfos 38
          Impressum 39

          Mittwoch, 18. März 2020

          [ #gewalt ] Herausforderung Gewalt: Von körperlicher Aggression bis Cybermobbing


          Vorfälle schwerer Gewalt an Schulen sind glücklicherweise sehr selten.

          Doch Mobbing oder Beleidigung stehen in vielen Schulen auf der Tagesordnung. Gerade diese vermeintlich kleineren Vorfälle gilt es ernst zu nehmen, um möglichen Gewaltentwicklungen früh und effektiv vorzubeugen. Hier wächst den Schulen immer mehr die Aufgabe zu, neben der Vermittlung von Wissen auch den Erwerb persönlicher und gemeinschaftlicher Wertorientierungen zu fördern.
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          Sonntag, 8. März 2020

          [ #safety] Coronavirus: So schützen wir uns in Schule und Kindergarten



          Gründlich Hände waschen.
          Händewaschen spielt eine entscheidende Rolle bei der Hygiene. Indem Sie regelmässig Ihre Hände waschen und pflegen, können Sie sich gut schützen.

          Wann sollte ich mir die Hände waschen?
          Sooft als möglich, aber besonders:
          • bevor man Essen zubereitet
          • vor dem Essen
          • bevor man den Kindern zu Essen gibt
          • nach dem Schnäuzen, Niesen oder Husten
          • nach dem Nachhause kommen
          • nach man im ÖV war
          • nachdem man eine kranke Person besucht hat, oder man engen Kontakt mit Material von Kranken oder ihren persönlichen Gegenständen hatte
          • bevor man Kontaktlinsen einsetzt oder herausnimmt
          • nachdem man eine Hygienemaske weggenommen hat
          • nach dem Gang zur Toilette
          • nachdem man einem Kind die Windeln gewechselt oder es auf die Toilette begleitet hat
          • nach dem Umgang mit Abfall
          • wenn man schmutzige Hände hat
          Wie wasche ich die Hände richtig?
          Auf die richtige Methode kommt es an. Seife allein genügt nicht, um die Keime unschädlich zu machen. Nur wenn man richtig einseift, reibt, abspült und trocknet, schafft man das. So geht es:
          • Machen Sie die Hände unter fließendem Wasser nass.
          • Seifen Sie die Hände ein, wenn möglich mit Flüssigseife.
          • Reiben Sie die Hände, bis sich Schaum bildet – auch die Handrücken, zwischen den Fingern, unter den Fingernägeln und die Handgelenke.
          • Spülen Sie die Hände unter fließendem Wasser gut ab.
          • Trocken Sie sie mit einem sauberen Handtuch, wenn möglich mit einem Wegwerf-Papiertuch oder einer einmal benutzbaren Stoffhandtuchrolle.
          • Was muss ich noch beachten?
          • Verwenden Sie möglichst Flüssigseife.
          • Am besten tragen Sie keine Ringe. Falls Sie einen Ring tragen: Ziehen Sie ihn vor dem Händewaschen aus, reinigen sie ihn mit Seife und trocken Sie ihn gut.
          • Pflegen sie Ihre Haut: In lädierter Haut können sich richtige «Mikrobennester» bilden. Verwenden sie zur Pflege der Haut eine Feuchtigkeitscreme.
          • Schneiden Sie die Fingernägel kurz und bürsten Sie die Nägel regelmäßig. So kann sich darunter kein Schmutz ansammeln.
          In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen.
          Schnäuzen, Niesen, Spucken, Husten: damit können wir Viren übertragen, wen wir die Verhaltensregeln nicht beachten.

          Händeschütteln vermeiden.
          Je nachdem, was wir gerade angefasst haben, sind unsere Hände nicht immer sauber. Ansteckende Tröpfchen aus Husten und Niesen können sich an den Händen befinden. Sie gelangen an Mund, Nase oder Augen, wenn man diese berührt. Darum ist es wichtig, das Händeschütteln zu vermeiden. Gegen Ansteckung können wir uns schützen, indem wir:
          • Begrüssungsküsse und Händeschütteln vermeiden.
          • Zum Gesprächspartner möglichst einen gewissen Abstand halten;
          • Nase, Mund und Augen besser nicht berühren;
          • grössere Menschenansammlungen möglichst meiden, insbesondere, wenn Sie zu den besonders gefährdeten Personen gehören. 
          • Die besonders gefährdeten Personen sind Personen ab 65 Jahren, sowie Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Erkrankungen und Therapien die das Immunsystem schwächen oder Krebs.
          Wie kann ich das Übertragungsrisiko verringern oder vermeiden?
          • Halten Sie beim Husten oder Niesen etwas vor Nase und Mund, am besten ein Papiertaschentuch.
          • Wenn Sie keines haben, husten oder niesen Sie in Ihre Armbeuge und nicht in die Hände. 
          • Sollten Sie doch die Hände benutzen, waschen Sie sie möglichst gleich danach gründlich
          • mit Wasser und Seife.
          • Schnäuzen nur in Papiertaschentücher (keine Stofftücher).
          • Spucken Sie in ein Papiertaschentuch.
          • Waschen Sie die Hände nach jedem Husten, Niesen und Spucken in ein Papiertaschentuch.
          • Verwenden Sie Papiertaschentücher und benutzen Sie es nur einmal. Dann entsorgen Sie es.

           [Schülerclub #Dornbirn ]⇒ 

          Freitag, 1. Februar 2019

          [ #sport ] Sicher auf Skipisten: Lernbehelf für Kinder und Schulen



          Die Auseinandersetzung mit Sicherheitsfragen soll dazu beitragen, dass Risiken im Wintersport minimiert und gleichzeitig die gesundheitlichen Chancen der Bewegung in den Mittelpunkt gerückt werden.


          "Schifahren mit Flocke“. Die optimale Ausrüstung, die FIS-Verhaltensregeln und die Pistenmarkierungen sind Bestandteile dieses Lernbehelfs für das Schifahren für Kinder. In diesem Lehrbehelf werden die Sicherheitsfragen kindergerecht abgehandelt.

          AUVA - Vorbereitung auf den Wintersport. Als gesetzliche und kostenlose Unfallversicherung für alle SchülerInnen und StudentInnen in Österreich investiert die AUVA seit Jahrzehnten erfolgreich in Unfallpräventionsmaßnahmen . Zwei Lehrbehelfe der AUVA liefern praxisorientierte Sicherheitstipps zum Thema Skifahren und Snowboarden und richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern, an alle Sportlehrerinnen und -lehrer sowie speziell auch an Skikursleiterinnen und -leiter.

           [Schülerclub  #Dornbirn ]

          Schifahren mit Flocke - Inhalt:
          Ausrüstung
          Zu einer sicheren Schiausrüstung gehört mehr als eine lässige Jacke und eine coole Hose. 2
          Pistenregeln
          Weil wir nicht alleine auf der Piste sind, hat die FIS (der Internationale Ski Verband) einfache Regeln aufgestellt, die für alle Schifahrer und Snowboarder gelten. 3
          Verhalten am Lift
          Ob Tellerlift, Schlepplift oder Sessellift – Lift fahren ist eine feine Sache. Aber keine Angst, es ist ganz sicher und einfach, wenn du kleine Dinge beachtest. 4-5
          Beschilderung/Markierung
          Genau wie im Straßenverkehr gibt es auch auf den Schipisten Beschilderungen die hilfreich und wichtig sind. 6-7
          Verhalten bei Schiunfällen
          Unfälle auf der Schipiste können ganz schnell passieren. Entsprechende Hilfeleistung ist nicht nur Pflicht sondern auch anständig und sportlich gegenüber dem Verunfallten. 8
          Aufwärmen vor dem Schifahren
          Ein paar Aufwärmübungen sind am Anfang eines Schitages oder nach einer längeren Pause ganz wichtig. Mit kalten Muskeln und steifen Knochen kann man nicht Schifahren! 9
          SkiFit-Übungen
          Schigymnastik für den Turnunterricht oder für zu Hause – konditionelle Vorbereitung für noch mehr Pistenspaß. 10-11

          Mehr
          Ausrechnen und Ausmalen 12
          Labyrinth 13
          Rechenpuzzle 14-15
          Memory 16-19
          Lösungen 20



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          Dienstag, 28. November 2017

          [ #sport ] Die FIS - Pistenregeln

          Die Pistenregeln der FIS sind kein Gesetz. Aber ...

          Die Pistenregeln der FIS gelten jnach der gängigen Rechtspraxis für alle Skifahrer und Snowboarder. Wer unter Verstoß gegen die Regeln einen Unfall verursacht, kann für die Folgen zivil- und strafrechtlich verantwortlich werden. Zwar weiß eigentlich jeder, dass es sie gibt, im Detail kennt sie aber leider kaum jemand.
          Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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