Montag, 15. Februar 2016

[ #sachwissen ] Tiere der Eiszeit am Bodensee

Ein Arbeitsblatt des Bodensee-Naturmuseums in Konstanz.

Die Gegend um den Bodensee ähnelte damals einer Steppe: Es gab nur wenige Bäume, aber der Boden war dicht mit niedrigen Gräsern, Kräutern und anderen Pflanzen bewachsen. Pflanzenfresser fanden im Sommer reichlich Nahrung, so dass manche von ihnen in großen Herden über das Land zogen. Raubtiere und Steinzeitmenschen machten Jagd auf sie.

Während der Eiszeit lebten am Bodensee Tiere, die gut an die Kälte angepasst waren. Sie hatten ein warmes Fell und eine dicke Fettschicht unter der Haut, die sie vor der Kälte schützten.

Bodensee-Naturmuseum. Geologie, Paläontologie, Flora und Fauna des Bodensees. Lebensgemeinschaften und Entstehungsgeschichte des Bodensees, Tier- und Pflanzenwelt in seiner Umgebung und in den bedeutenden Naturschutzgebieten an seinen Ufern. Das Bodensee-Naturmuseum bietet eine Vielzahl an Veranstaltungen an.


[Schülerclub Dornbirn]⇒

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen