Freitag, 9. Juni 2017

[ #sport ] Österreichisches Olympiamuseum


Wussten Sie, dass zwischen dem letzten Olympiasieg der Antike und dem ersten Olympiasieg der Moderne 1511 Jahre vergingen?

Virtuelles Museum. Das Österreichischen Olympischen Comités hat ein virtuelles Olympiamuseum online gestellt. Sicher ein feines Service für Schulen, doch auch für die private Recherche der Freunde des olympischen Gedankens eine tolle Recherchemöglichkeit. Besonder Beachtung finden dabei die österreichischen Teilnehmer aller Bewerbe. Eine besonders schöne Möglichkeit sich auch über weniger bekannte oder schon vergessene TeilnehmerInnen zu informieren.Die Geschichte verweist auf die Sommerspiele, beginnend 1896 in Athen, auf die Winterspile seit 1924 in Chamonix und selbstredend auf die Antiken Spiele. Eine Datenbank gibt Auskunft über alle österreichischen Teilnehmer, über Medaillengewinner und liefert Biografien zu unseren größten österreichischen Olympioniken.

Angereichert ist das Programm um Demonstrationsmaterial und Wissenswertem über Plakate, Fackeln, Maskottchen, Olympiamedaillen und österreichische Briefmarken. Die Statistik zeigt die österreichische Erfolgsbilanz auf, informiert über die Medaillen nach Sportart und fasst die Olympischen Spiele in Zahlen.

Österreichisches Olympisches Comité. Auf der offiziellen Website des Österreichischen Olympisches Comité finden sich unter dem Titel "Schule und Olympia" eine Reihe von Texten und Materialien zur Olympischen Idee, die sowohl für die Schule als auch die Jugendarbeit und für das allgemeine Interesse geeignet sind.

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