Sonntag, 28. August 2016

[ #schulgarten ] Schulgarten: Einrichtung Phänologischer Gärten an Schulen

„Phänologie für Schulen“ klingt sehr wissenschaftlich und man fragt sich, was das ist? 

Der Begriff „Phänologie“ beschreibt das, was wir alle kennen: im Jahresverlauf periodisch wieder-kehrende Entwicklungserscheinungen in der Natur. Es eignet sich für Schulen besonders, denn um Pflanzen in ihrer Entwicklung zu beobachten, benötigt man keine besondere Aus-stattung und zunächst keine besonderen Kenntnisse. Stattdessen ist nur die aufmerksame Wahrnehmung der Umwelt gefragt. Dieses Projekt fördert genau dieses in den Schulen. Es öffnet die Augen für die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur, weckt Verständnis für die Veränderungen der Natur im jahreszeitlichen Verlauf und stärkt das Umweltbewusstsein der Kinder. Erst wenn die Kinder einen natürlichen Bezug zur Natur finden, lernen sie auch, sie wie selbstverständlich zu schützen.


Begriff „Phänologie“. Dieses Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Lehre von Erscheinungen“. Phänologie beschäftigt sich mit den im Jahresverlauf periodisch wiederkehrenden Entwicklungserscheinungen in der Natur. Diese wiederkehrenden Erscheinungen können bei Pflanzen und Tieren beobachtet werden. Tiere sind aufgrund ihrer Beweglichkeit allerdings schwerer zu beobachten.
Bei Pflanzen werden die Eintrittszeiten charakteristischer Wachstumsstufen beobachtet, die „phänologische Phasen“ genannt werden. Zu den phänologischen Phasen der Pflanzen gehören:
  • Beginn der Blattentfaltung
  • Beginn der Blüte
  • Vollblüte
  • Ende der Blüte
  • erste reife Früchte
  • Beginn der Blattverfärbung
  • Beginn des Blattfalls
[Schülerclub Dornbirn]⇒

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