Dienstag, 14. August 2018

[ #sachwissen ] Kinderbroschüre Heisse Zeiten


Informationen zum Wetter für coole Wetterforscherinnen und Wetterforscher.

Wetter würde ohne Sonne nicht stattfinden. Ohne Sonne wäre die Erde ein kalter Klumpen – ohne Wind, Regen und Schneegestöber – total langweilig!

Heiße Zeiten? Vielleicht am Wochenende... Wetter entdecken beim Sonntagsspaziergang mit der Familie. Zwei kleine Helfer: Die DWD-Broschüren 'Heiße Zeiten' für junge und coole Wetterforscher/innen oder 'Die kleine Wetterhexe feiert ein Fest' für die Jüngsten


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[ #schulstart ] Schuleintritt bringt Entwicklungsschub


Positive Effekte auf Konzentrationsfähigkeit und Verhaltenskontrolle.

Eine am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchgeführte Langzeitstudie gibt Aufschluss über die Auswirkungen der Einschulung auf die Gehirnentwicklung von Kindern. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Psychological Science veröffentlicht.

Still sitzen, dem Unterricht folgen, Ablenkungen von Mitschülern und anderen Verlockungen widerstehen – der Schuleintritt ist für Erstklässler, die oftmals aus eher spielorientierten Kindergärten kommen, eine Herausforderung. Doch die strukturierte Lernumgebung scheint sich schnell auf das Gehirn von Kindern auszuwirken. So zeigen sie schon innerhalb des ersten Schuljahres eine messbar bessere Konzentrationsfähigkeit und Verhaltenskontrolle als Kindergartenkinder in ähnlichem Alter. Das ist das Ergebnis einer langfristigen Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung sowie der Universität von Kalifornien, Berkeley. „Im Alter zwischen fünf und sieben Jahren machen Kinder große Entwicklungssprünge, vor allem in der Fähigkeit ihr eigenes Verhalten zu kontrollieren. Uns interessierte, ob das nur mit der allgemeinen Hirnreifung oder auch mit der Einschulung, die oft in diese Lebensphase fällt, zusammenhängt“, sagt Garvin Brod, Erstautor der Studie, ehemaliger Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und jetzt am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung. Die Untersuchung ist Teil des Projekts „HippoKID“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und die erste neurowissenschaftliche Langzeitstudie, die sich mit den Auswirkungen des Schulbeginns auf die Gehirnentwicklung befasst.

Die Studienergebnisse basieren auf Daten von 60 Kindern, die zu Beginn der Studie fünf Jahre alt waren. Um Veränderungen als Auswirkung des Schuleintritts feststellen zu können, wurden die Tests nach einem Jahr wiederholt. Während bei der ersten Testung noch alle Kinder in den Kindergarten gingen, war bei der zweiten ein Teil der Kinder bereits ein Jahr in der Schule. Beide Male lösten die Kinder Aufgaben am Computer, mit denen ihre Aufmerksamkeit und ihre Verhaltenskontrolle getestet wurden. Und mithilfe der gesundheitlich unbedenklichen Magnetresonanztomographie (MRT) wurde im Anschluss die Gehirnaktivität der Kinder gemessen und verglichen.

Beide Gruppen – sowohl die Kindergartenkinder als auch die Schulkinder – verbesserten über das Jahr ihre Aufmerksamkeit sowie ihre Verhaltenskontrolle. Insgesamt machten die Schulkinder im Vergleich zu den Kindergartenkindern aber größere Entwicklungssprünge. Sie zeigten außerdem eine höhere Aktivierung des rechten posterioren Parietalcortex (PPC) – einer Hirnregion, die länger andauernde Aufmerksamkeitsleistungen unterstützt. Kinder mit einer stärkeren Zunahme in der Aktivierung ihres rechten PPC zeigten eine stärkere Verbesserung in ihrer Verhaltenskontrolle. „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die strukturierte Lernumgebung der Schule positiv auf die Entwicklung der Verhaltenskontrolle auswirkt“, so Garvin Brod.

Die Wissenschaftler warnen jedoch vor einer Überinterpretation der Studienergebnisse: „Das bedeutet nicht, dass eine frühe Einschulung automatisch besser ist. Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt des Schuleintritts können wir nicht beantworten – das muss eine individuelle Entscheidung bleiben. Denn jedes Kind ist anders. Auch wissen wir noch nicht, ob die Effekte anhalten“, sagt Ko-Autorin Yee Lee Shing, Leiterin der HippoKID-Studie am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und jetzt Wissenschaftlerin an der Universität Stirling. „Diese Ergebnisse zeigen zum ersten Mal, wie der Umweltkontext das Gehirn Fünfjähriger beim Übergang in die Schule formt“, ergänzt Ko-Autorin Silvia Bunge, die als Professorin an der Universität von Kalifornien, Berkeley, arbeitet.


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[ #soziales-lernen ] Handreichung: „Weltbild Antisemitismus"


Eine neue Broschüre der renommierten Bildungsstätte Anne Frank gibt kompetente Anregungen und Denkanstöße, wie in der pädagogischen Arbeit angemessen auf Antisemitismus reagiert werden kann.

Beim Thema Antisemitismus sind viele Pädagoginnen und Pädagogen schnell überfordert. Wie sollen sie auf antisemitische Äußerungen im Unterricht reagieren? Viele agieren hilflos und überfordert. Häufig handeln Pädagoginnen und Pädagogen verständlicherweise aus dem Bauch heraus und versuchen mit positiven Beispielen über jüdische Lebenswege dem Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. Das ist zwar gut gemeint – aber meist genau das falsche, denn es kann schnell dazu führen, dass antisemitische Ressentiments sich verfestigen. Warum dieser Ansatz der falsche ist und wie es besser zu machen ist, u.a. darauf gibt die neue Handreichung „Weltbild Antisemitismus – Didaktische und methodische Empfehlungen für die pädagogische Arbeit in der Migrationsgesellschaft“ Antworten.
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Montag, 13. August 2018

[ #sachwissen ] Politische Bildung to-go: App Erinnerungsorte


Politische Bildung to-go: Die Apps  für Smartphone und Tablet-PC machen Politik multimedial erlebbar. Eine Online-Datenbank Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus steht als kostenlose App für das iPhone zur Verfügung. 

Die App Erinnerungsorte der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb umfasst mehr als 200 Erinnerungsorte mit Informationen über Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmalen sowie Bildungsstätten und Initiativen, die an Menschen erinnern, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ermordet wurden oder umgekommen sind.
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Donnerstag, 9. August 2018

[ #deutsch ] Top und online: Mein Deutschbuch


Deutsch lernen, Grammatik, Grammatikübungen, Leseverstehen, Chat und vieles mehr

mein-deutschbuch.de ist ein Internetportal für den allgemeinen Deutschunterricht mit dem Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache (DaF). Das reichhaltige Angebot zum Thema 'Deutschlernen' richtet sich in gleicher Weise an Deutschlernende aus den Bereichen Deutsch als Fremdsprache und an Schüler der Sekundarstufe 1 (Hauptschule, Neue Mittelschule, AHS Unterstufe) sowie an deren Lehrpersonal. Es sind sowohl für Lernende als auch für Lehrende bzw. Dozenten für DaF interessante Themen rund um das Thema 'Deutschlernen' zusammengestellt.
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[ #schulweg ] Unterrichtsmaterialien für die Taferlklasse: Sicher auf dem Schulweg

Der Schulweg ist für viele Kinder der erste längere Weg, den sie im Verkehr alleine bewältigen  -  zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf ihrem täglichen Weg zur Schule sind sie im Straßenverkehr einer Menge Gefahren ausgesetzt.

Im Rahmen der Verkehrserziehung in der 1. Klasse ist die Schule deshalb besonders darum bemüht, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sicher und selbstständig auf dem Schulweg zu werden und sich als Fußgänger verkehrsgerecht zu verhalten.

Das hier vorliegende Unterrichtsmaterial der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) kann die Verkehrserziehung zuhause und in der Schule sinnvoll ergänzen. Den kompletten didaktisch-methodische Kommentar, Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte, Lehrmaterialien und Arbeitsblätter und eine Menge zusätzlicher Materialien und Medien gibt es zum Herunterladen.


Kompetenzen, welche vermittelt werden (sollen):

Fachkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler
  • erkunden die Verkehrssituation rund um die Schule
  • verinnerlichen, an Gefahrpunkten stehenzubleiben, um sich zuerst einen Überblick zu verschaffen
  • können Fahrbahnen verkehrsgerecht und sicher überqueren - mit und ohne Querungshilfen
  • begreifen, dass der kürzeste Weg nicht immer der sicherste ist
  • kennen die Signalwirkung der Farben Rot und Grün
  • beherrschen die Unterscheidung von "links" und "rechts"
  • verbessern spielerisch ihre Wahrnehmung
  • wissen, was an einer Bushaltestelle zu beachten ist
  • lernen Regeln und Zeichen
  • gewinnen Einsichten in die Zusammenhänge des Verkehrsgeschehens
Sozialkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler
  • lernen, sich mit anderen Verkehrsteilnehmern zu verständigen, z.B. durch Blickkontakt und Handzeichen
  • lernen ihr Verhalten als Fußgänger, z. B. auf Gehweg zu reflektieren
  • entwickeln ein Gefahrenbewusstsein
  • erlernen situationsorientiertes und flexibeles Verhalten
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[ #sachwissen ] ABC des Körpers


Hier können Schüler den menschlichen Körper eingehend inspizieren. 

Das fängt beim Skelett, den Muskeln, dem Blutkreislauf an und hört noch lange nicht bei der Atmung, Zellen und der Entwicklung zum Erwachsenen auf.
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