Sonntag, 15. Juli 2018

[ #inklusion ] Bildungsteilhabe und Partizipation = Inklusion


Inklusion meint – ausgehend von der heterogenen Kindergruppe – das Beteiligtsein aller Kinder, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten und Voraussetzungen. Können Kinder in einem geschützten Rahmen an Bildung teilhaben und für sie bedeutsam partizipieren, ist dies ein Indikator für eine inklusive Bildung.

Bildungsteilhabe und Partizipation sind der Kern inklusiver Früher Bildung, denn sie markieren eine Grundhaltung gegenüber dem Zusammenleben in der Kindertageseinrichtung. Dem Wegweiser Weiterbildung Nr. 12 liegt ein breites Verständnis von Partizipation zugrunde: Kinder werden als Akteure ihrer sozialen Welt verstanden, unabhängig von den Anliegen und Erwartungen der sie umgebenden Erwachsenen. Partizipation wird demzufolge auch im freien Spiel und anderen Aktivitäten von den Kindern selbst gestaltet. Die Befähigung zur aktiven Teilhabe an Bildungsprozessen, sei es durch den Abbau von Hürden oder durch eine individuell-adaptive Didaktik, führt zur Bildungsteilhabe. Herzstück des Wegweisers ist ein Kompetenzprofil, das eine Expertengruppe in einem mehrstufigen diskursiven Prozess erarbeitet hat. Es beschreibt zentrale Handlungsanforderungen an frühpädagogische Fachkräfte bei der Umsetzung von Partizipation und Teilhabe im Kita-Alltag. Die daran anschließenden Kompetenzformulierungen stellen konkrete Lernziele für Weiterbildungen dar.

Die  Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) verfolgt das Ziel, die Kita bzw. die Elementarpädagogik als Basis des Bildungssystems zu stärken. Der Wegweiser Weiterbildung "Bildungsteilhabe und Partizipation" ergänzt die WiFF-Veröffentlichungen zum Thema Inklusion um einen Orientierungsrahmen, der hilft, in der pädagogischen Praxis allen Kindern gerecht zu werden und Etikettierungen bzw. Stigmatisierungen zu verhindern. 

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Inhaltsverzeichnis
Thematische Einführung: Bildungsteilhabe und Partizipation 11
Bildungsteilhabe und Partizipation in der inklusiven Praxis 15

Teil A Handlungsanforderungen im Überblick
A Handlungsanforderungen Teilhabe und Partizipation im Überblick 19
A Handlungsfeld Kind in der Gruppe 22
B Handlungsfeld Team und Leitung 34
C Handlungsfeld Familie 41
D Handlungsfeld Sozialraum 46

Teil B Kompetenzprofil
B Kompetenzprofil Bildungsteilhabe und Partizipation 59
1 Kompetenzorientierung 62
2 Reflexivität und professionelle Handlungsfähigkeit 67
3 Das Kompetenzprofil Bildungsteilhabe und Partizipation 73


C Umsetzungsbeispiel 97
1 Die Bedeutung von Weiterbildung für die Professionalisierung
frühpädagogischer Fachkräfte 100
2 Didaktische Prinzipien für eine kompetenzorientierteWeiterbildung  105
3 Kompetenzorientierung im Kontext: Freies Spiel und Peer-Interaktionen als Ausgangspunkt von Partizipation – ein Weiterbildungsvorschlag 113
4 Transfer:Von der kompetenzorientierten ­Weiterbildung in die Praxis  140

Teil D Medienempfehlungen
D Medienempfehlungen 151
Arbeitsmaterialien und Literatur für Weiterbildung und Fachpraxis 154
Literatur zu den Themen Kinderrechte, Spiel, Partizipation und Bildungsteilhabe 176
Institutionen, Projekte und Links 178
Die Expertengruppe Bildungsteilhabe und Partizipation 181

[ #lehrerinfos ] Erfolgreicher Übergang vom Elementar- in den Primarbereich


Empirische und curriculare Analysen

Der Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule bedeutet für Kinder wie auch für deren Eltern Abschied und Neubeginn zugleich. Ein reibungsloser Wechsel vom Elementar- zum Primarbereich wird jedoch bereits durch die Strukturdifferenz beider Bildungsorte erschwert – bis heute ist der Übergang in hohem Maß durch Segregation und Selektion geprägt.

In der vorliegenden Expertise beleuchten Andreas Wildgruber und Wilfried Griebel die curriculare Anschlussfähigkeit von Kindertageseinrichtung und Schule. Sie präsentieren den internationalen Forschungsstand zum Thema und erörtern das Konstrukt Übergang hinsichtlich seiner spezifischen Bedeutungsebenen Kind, Familie, Institution und Sozialraum.


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1 Einleitung 9
2 Theoretische und methodische Vorbemerkungen 10
3 Übergang als Forschungskonstrukt 13
3.1 Betrachtungsebene Kind 13
3.1.1 Soziodemographische Faktoren 13
3.1.2 Kognitive Faktoren 13
3.1.3 Faktoren der Selbstregulation 15
3.1.4 Faktoren der Persönlichkeitsentwicklung 15
3.1.5 Perspektiven von Kindern 17
3.2 Betrachtungsebene Familie 18
3.2.1 Soziodemographische Faktoren 18
3.2.2 Beziehungs- und Anregungsqualität 18
3.2.3 Perspektiven von Eltern 20
3.2.4 Eltern eines Kindergartenkindes im Übergang zu Eltern eines Schulkindes 20
3.3 Betrachtungsebene Kindertageseinrichtungen und Schulen 21
3.3.1 Faktoren von Kindertageseinrichtungen 21
3.3.2 Faktoren von Schule 24
3.3.3 Kooperationen zwischen Kindertageseinrichtungen, Schulen und Familien 27
3.4 Betrachtungsebene Umgebung, Gemeinde und Gesellschaft 35
3.5 Zusammenfassung 36
4 Curriculare Anschlussfähigkeit: Vergleich der curricularen Grundlagen für
Kindertageseinrichtungen und Grundschulen 40
4.1 Bildungsverständnis 42
4.2 Bildungsauftrag bzw. -ziele 43
4.3 Passung der Didaktik 45
4.4 Anfangsunterricht und flexible Eingangsphase 47
4.5 Bildungsbereiche 48
4.6 Kooperationsaktivitäten und Bezugnahme der Pläne aufeinander 49
4.7 Beobachtung und Leistungsbeurteilung 50
4.8 Kooperation mit den Eltern 52
4.9 Zusammenfassung 52

Dienstag, 10. Juli 2018

[ #kunst ] Animation und Trickfilm


Eine Homepage bietet allen interessierten Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern Hilfestellung bei dem Wunsch, selbst Animationen und Trickfilme zu erstellen. 

Großteils  wurden kostenlose Programme gewählt. Somit kann die Arbeit, eine zündende Idee  vorausgesetzt, auch sofort begonnen werden.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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[ #sachwissen ] Chemie für Kinder: Wir züchten Kristalle

Bildquelle: Wikimedia

"Was sind Minerale/Kristalle?" steht auf der Website der inatura als eine der möglichen Kinderfragen und antwortet darauf auch "Minerale sind die "Bausteine" der Erde. Fast alle Minerale bilden Kristalle. Kristalle haben einen regelmässigen inneren Aufbau und sind von ebenen Flächen begrenzt. Eine der einfachsten Kristallformen ist der Würfel."
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Montag, 9. Juli 2018

[ #sachwissen ] MINT für die Jüngsten - außerschulische Lernorte und Lernmoderation


Für diese Publikation kamen 55 Pädagogen aus 12 europäischen Ländern zusammen, um aktuelle Konzepte und Materialien für den naturwissenschaftlichen Unterricht zu diskutieren.

In der Publikation aus dem Jahr 2010 präsentieren sie ihre Ergebnisse „von Lehrern für Lehrer“.

Sie enthält Beiträge und Unterrichtsmaterialen zu den Themen „Naturwissenschaften in Kindergarten und Grundschule”, „Wie nützen außerschulische Lernorte?” und „Moderation des Lernens im naturwissenschaftlichen Unterricht”.
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Mittwoch, 4. Juli 2018

[ #schulstart ] Ratgeber Schulsachen 2018

Für die Schule gibt es hervorragende Schulartikel. Diese sind für die Umwelt, die Gesundheit und die Sicherheit der Kinder von Vorteil.

Wir alle sind auf eine intakte Umwelt angewiesen. Das sind wir unseren Kindern schuldig. Deshalb gehört zu einem gelungenen Schulstart auch eine umweltfreundliche Grundausstattung.

Was die Kinder in der Schule über Umweltschutz lernen, sollten die angeschafften Schulsachen auch umsetzen. Mit der Initiative "Clever einkaufen für die Schule“ werden Eltern unterstützt umweltfreundliche Schulartikel zu finden.

Rund 90 Prozent aller Schulhefte tragen mittlerweile schon das Österreichische Umweltzeichen. Für viele Produkte gibt es ein Reparaturservice und Nachfüllsysteme. Nütze den umweltfreundlichen Schuleinkauf und schone damit Brieftasche und unsere Umwelt!

Der Papierfachhandel bietet beim Schuleinkauf individuelle Beratung für alle Altersstufen und unterstützt Eltern und Kinder bei der sorgfältigen Produktauswahl.


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Dienstag, 3. Juli 2018

[ #schulpause ] Die Schulpause macht Kopf und Körper fit


Für jeden Tag eine Idee für 20 Minuten Bewegung in der Pause. Mit freiem Kopf und guter Laune lernt es sich nämlich nach einer aktiven Pause einfach viel besser! 

Jeder kann mitmachen! Nur schon durch normales Gehen wird das Gehirn um 13 Prozent mehr durchblutet. Zahlreiche Studien haben ergeben, dass Bewegung und Sport nicht nur die Konzentrationsfähigkeit erhöhen, sondern auch die Kreativität von Kindern fördern.
Der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Bös führt zudem an, dass Kinder, die ein tägliches Bewegungsprogramm erhalten, weniger aggressiv sind, mehr Selbstbewusstsein und weniger Unfälle haben und zudem noch motivierter zur Schule gehen.
Die Übungen des Bewegungsprogramms. Die Schüler brauchen dafür keine zusätzlichen Geräte oder Spielmöglichkeiten – Übungen und gute Laune reichen völlig aus, um auf dem Schulhof gemeinsam fit zu werden. Die Übungen des Bewegungsprogramms bieten vielerlei Möglichkeiten, den Schulhof in den Pausen zu einem Ort des bunten und sportlichen Miteinanders werden zu lassen. Das komplette Bewegungsprogramm gibt es online und als kostenlosen Download.

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