Dienstag, 19. Juni 2018

[ #kultur ] Musik - interaktiv und spielerisch lernen


Interaktives Online-Programme für Kinder, zur Förderung musikalischer Grundfertigkeiten und der Gehörbildung. Mit interaktiven Online-Spielen zur musikalischen Früherziehung.

Die eigenständige Eingangsseite www.musikwissenschaften.de/kids/ ist speziell für Kinder konzipiert bzw. für Eltern, die ihren Kindern spielerisch und musikalisch Medienkompetenz im Umgang mit dem Computer sowie dem Internet vermitteln möchten.
  • Trainingsprogramm Online-Gehörbildung mit den Modulen Intervalle sukzessiv, Intervalle simultan und Melodien atonal
  • Intervalltraining (Noten lesen lernen) mit den Modulen Stammtöne, Violinschlüssel sowie Violin- und Baßschlüssel
  • Gehörtraining elektronische Klänge mit den Modulen Wellenformen, Frequenzen und Formen + Frequenzen
  • Notenblatt-Drucker zum Ausdrucken leerer Notenblätter zur weiteren Verwendung beim Komponieren, Arrangieren, Analysieren…
  • Tabulatur-Drucker zum Ausdrucken leerer Tabulaturen (auf Wunsch inkl. Notensystem) für Gitarre (6saitig) oder Bass (4saitig)
  • Intervall-Kartenspiel zum Erkennen und Einprägen gleichklingender Intervalle inkl. Notation – nicht nur für Kinder
  • Gehörbildungs-Spiel in Kombination mit spielerischem Noten lesen lernen (Violinschlüssel, C-Dur, Stammtöne) für Kinder
  • Online-Schlagzeug-Spiel zum Trainieren von Gedächtnis und Konzentration für Kinder
  • Farbmelodie-Spiel zum Nachspielen kurzer Melodien bzw. Tonfolgen für kleine Kinder
Dieses Eingangsportal ist 'isoliert', soll heißen, von www.musikwissenschaften.de/kids/ und den zugehörigen Inhaltsseiten werden keine Verweise/Links auf externe, möglicherweise nicht kinderfreundliche Internetquellen gesetzt.

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Montag, 18. Juni 2018

[ #kultur ] Bastelanleitung: Panflöte, Stockeinsaiter und Wellpappgitarre


Neues für den Musik- und Werkunterricht.

Aus leicht auffindbaren Recyling-Materialien und mit einfachsten Mitteln lassen sich interessante Musikinstrumente und Schallerzeuger herstellen. Auf diesen selbst gebastelten Instrumenten kann man dann gemeinsam mit den Kindern musizieren.

Drei verschiedene Bastelanleitungen für einfache Instrumente stellt die von dm gesponserte Website "Zukunftmusiker" kostenlos zum Download zur Verfügung.

Die Panflöte besteht aus einer Reihe von Röhrchen, mit denen verschieden hohe Töne erzeugt werden können. Panflöten gehören zur Gruppe der Flöten, welche wiederum der Gruppe der Holzblasinstrumente zuzuordnen sind, obwohl sie aus verschiedenen Materialien hergestellt werden (Holz, Bambus, Metall, Knochen, Ton, Glas, Schilf). Teilweise wird die Panflöte auch als Orgel eingeordnet. Einige Verwandte der Panflöte sind: Kerbflöte, Blockflöte, Querflöte, Okarina und vor allem die Orgel.

Einsaiter sind heute noch in vielen afrikanischen Kulturen bekannt und sind die Vorläufer vieler unserer heutigen Saiteninstrumente, Zupf- und Streichinstrumenten, so auch der Geigen und der "Wellpappgitarre".

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[ #schulweg ] Virtuelle Schultaschenwaage: 10 Prozent sind genug!


Orthopäden warnen, dass bereits jedes dritte Schulkind eine Schwäche im Bereich der Wirbelsäule oder der Füße aufweist.

Darum sollten Eltern früh darauf achten, Haltungsschäden bei ihren Kindern zu vermeiden.

Schultasche nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die kindliche Wirbelsäule steckt noch mitten in der Entwicklung. Regelmäßige zu starke oder falsche Belastung führt zu Haltungsschäden, die – einmal passiert – nur schwer wieder auszumerzen sind. Schultaschen sollten mit beiden Trägern über die Schulter getragen werden.


10 Prozent sind genug. Das Gewicht der Schultasche sollte nicht mehr als zehn Prozent des Körpergewichts des Kindes betragen. Wird dieser Wert überschritten, kann es zu Überbelastungen kommen, die Haltungsschäden zur Folge haben können.


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[ #deutsch ] E-Mail-schreiben


Schreiben am Computer fasziniert viele Kinder weit mehr als das schulische Schreiben auf Papier. Ein realer Schreibanlass und die Möglichkeit des selbstständigen Verschickens von Texten per E-Mail erhöht oftmals die Motivation der Kinder, Texte zu verfassen.

  • E-Mail ist preiswert: Kein Porto, kein Briefpapier, keinen Briefumschlag; die Übertragung kostet meist nicht mehr als wenige Cents.
  • E-Mail ist schnell: Normalerweise erreicht die E-Mail den Empfänger innerhalb weniger Sekunden.
  • E-Mail ist praktisch: Dateien können mitverschickt werden; man kann E-Mails an Einzelpersonen oder an Gruppen senden.
  • E-Mail ist bequem: Kein Weg zur Post oder zum Briefkasten. Von jedem Ort der Welt hat man einen Zugriff auf sein Postfach (sofern man eine  unabhängige E-Mail-Adresse besitzt).
  • Aber: E-Mail ist unpersönlicher als ein herkömmlicher Brief!

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[ #sprachen ] Lernspiele für Schüler: Englisch


Spielend lernen, ist das nicht unser aller Traum? 

Ganz so einfach ist es zwar nicht, aber mit der Hilfe von Lernspielen können nicht nur Kinder das Lernen "versüßen"!
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Sonntag, 17. Juni 2018

[ #werken] Einen Bumerang bauen


Der Bumerang ist eine traditionelle Wurfwaffe, heute vor allem ein Sportgerät. 

Einen Bumerang kann man schon mit einem Stück Karton schnell und einfach bauen und damit erste Erfahrungen sammeln. Auch im Werkunterricht macht er Spaß und in den Ferien allemal.

Der Bumerang kann aus Holz, Knochen, Metall oder Kunststoffen gefertigt sein. Während Sportbumerangs bei korrektem Wurf zum Werfer zurückkehren, war dies beim traditionellen australischen Wurfholz („Kylie“) dagegen nicht zwingend der Fall.


Joachim Ringelnatz: Bumerang

War einmal ein Bumerang;
War ein Weniges zu lang.
Bumerang flog ein Stück,
Aber kam nicht mehr zurück.
Publikum – noch stundenlang -
Wartete auf Bumerang.

Kylie. Ein Kylie ist ein Wurfholz, ähnlich einem Bumerang. Er wird auch als nicht-zurückkehrender Bumerang bezeichnet und diente den Aborigines, den Ureinwohnern Australiens, zur Jagd. Archäologische Funde belegen den Gebrauch solcher Wurfwaffen auch in Gebieten Afrikas, Europas und Asiens. Im allgemeinen Bewusstsein hat sich der Kylie wie auch der Bumerang als australische Jagdwaffe festgesetzt. Der Vorteil des Kylie besteht darin, dass er weiter, geradliniger und damit auch zielsicherer fliegt als ein rückkehrender Bumerang.

Aborigines. Die Aborigines sind die Ureinwohner Australiens. Sie besiedelten vor etwa 40.000 bis 60.000 Jahren den Kontinent Australien. Aborigines sind kein einheitliches Volk, sondern bestehen aus Stämmen mit unterschiedlichen Gebräuchen und Sprachen:

Bevor die Europäer Australien entdeckten lebten über 400 verschiedene Stämme der Aborigines. Sie lebten als Jäger und Sammler. Mit der Ankunft der ersten Siedler aus Europa  - ab 1788 - sank die Zahl der Aborigines auf 60.000 im Jahr 1920,hauptsächlich wegen eingeschleppter Krankheiten, aber auch durch gewaltsame Konflikte mit den Siedlern um die Rechte an dem Land.

Etwa drei Viertel der heute rund 500.000 Aborigines leben in Städten und haben sich weitgehend der Lebensweise der Weißen angepasst. Am ehesten sind die Traditionen der Aborigines im Northern Territory erhalten geblieben, wo die Europäer erst spät siedelten. Dort leben sie in den meisten Orten unter sich, weswegen hier auch noch fast 60 Prozent der Aborigines zu Hause ihre eigen Sprache noch sprechen.


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[ #sachwissen ] Wie gut kennst du Österreich?


Frage: Welche Währung war vor dem Euro das gesetzliche Zahlungsmittel in Österreich?

Hier kannst du dein Wissen über die Bundesrepublik Österreich testen. Manchmal stimmt mehr als eine Antwort.

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