Dienstag, 10. Juni 2014

[ #bewegtes-lernen ] Projekt: BEWEGTE SCHULE

Bereits Bewegungen mit geringer Intensität (Gehen, Aufstehen und Setzen) reichen aus, um die Sauerstoff- und Zuckerversorgung des Gehirns zu verbessern und dadurch die Informationsverarbeitung zu optimieren.

Psychische Komponenten (nicht mehr still sitzen zu müssen sowie die Motivationserhöhung durch eigene Aktivität) tragen dazu bei, das Lernen zu erleichtern und eine Schule mit mehr Schülerorientierung zu gestalten.

Warum findet das Lernen in der Schule für die Schüler eigentlich fast immer im Sitzen statt? Warum darf der Lehrer im Klassenzimmer auf und ab gehen die Schüler aber nicht? Kann Bewegung im Unterricht vielleicht das Lernen sogar unterstützen? Oder ist Bewegungszeit doch eher verlorene Zeit für das Erreichen der Lernziele der Schule? Denn schließlich stört doch Bewegung den Unterrichtsverlauf, oder?

Fragen über Fragen, zu deren Beantwortung das Projekt "Bewegte Schule in Sachsen" eine Vielzahl von Möglichkeiten für das bewegte Lernen in allen Fächern in der Schulpraxis erprobt hat und weiter erprobt.

Ausgewählte Inhalte für unterschiedliche Fächer findet man nachfolgend in der Auswahl und weiterführend natürlich in der aufgeführten Literatur.

[Schülerclub Dornbirn]⇒

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