Donnerstag, 17. November 2016

[ #kultur ] Unterrichtshilfe: Viele Kinderlieder vorgesungen + begleitet + kostenlos + online

Das Singen mit Kindern ist wichtig. Es macht Freude, fördert Sprache und Artikulation, stärkt Gemeinschaftsgefühl und Selbstvertrauen und schult Gehör, Körperspannung und Konzentration.

Wie mit Kindern singen? Sie haben den Liedtext von "Alle Vögel sind schon da" nicht mehr im Kopf oder möchten gerne mit Ihrem Kind ein Lied singen, das Ihnen selbst vorgesungen wurde? Sie wollen wissen, welche Stimmlage für das Singen mit Kindern geeignet ist?

Im Rahmen der von dem dm-drogerie-markt geförderten Maßnahme "Singender Kindergarten" stehen auf der Website "Zukunftsmusiker" stehen in zwei Bänden eine Vielzahl von Kinderliedern als kostenlose Demonstration zur Verfügung. Ein pägagogisch durchdachtes Konzept und praxisnah: Klicken Sie einfach auf einen Titel und singen Sie mit!

Kurze Beine + kurze Stimmbänder. Damit Singen mit Kindern noch mehr Freude macht, wird für die Liedbegleitung mit der Gitarre empfohlen: D-Dur vermeiden. Eher F-Dur oder den Kapodaster verwenden.

Gleichzeitig werden drei Anregungen transportiert:
  1. "Hoch hinaus mit Bodenhaftung - in die Stimmlage der Kinder Kinder haben nicht nur kürzere Beine - auch ihre Stimmbänder sind kürzer, und wie bei den Orgelpfeifen gilt: je kürzer, desto höher der Klang. Mann sollte daher beim Singen versuchen, sich der hohen Kinderstimme anzupassen. Dadurch kann das Kind seinen vollen Stimmumfang entwickeln. Ein Tipp für das mühelose Singen auch in höheren Stimmlagen: aufrecht stehen, Schultern locker hängen lassen. bei weit, aber entspannt geöffnetem Mund Luft einströmen lassen und einfach drauflossingen. Viel Spaß beim Singen!"
  2. "Mit den Fingerchen tick, tick, tick - Fingerspiele, Tanz- und Bewegungslieder Wenn die Finger tanzen, die Füße springen, die Stimme klingt und das Herz lacht, wenn alles in Bewegung ist, dann macht das nicht nur Spaß, sondern entwickelt auch Artikulation, Körperspannung, Konzentration, Gehör, Sprachfluss und -verständnis. Rufen, staunen, jammern: All das bildet die Stimme und ihre unterschiedlichen Facetten aus."
  3. "Jetzt ich! Zwo, drei, vier - mutig bis zum Schlussakkord "Du kannst aber schön singen" ist eine Ermutigung, die allen Kindern guttut, auch wenn sie erst dabei sind, ihre Stimme auszuprobieren. So bewahren sie sich die Freude an der Musik, an ihrer eigenen Stimme, am Improvisieren einer Melodie, am Spielen mit Bewegungen, am Abwandeln des Liedtextes. Die meisten Kinder im Kindergartenalter singen gerne und lieben es, ihre Stimme spielend, singend und trällernd zu entdecken. Jede Stimme hat ihre Besonderheit und ist einzigartig."
[Schülerclub Dornbirn]⇒

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