Sonntag, 31. Januar 2016

[ #ernährung ] Gemeinsames Pausenfrühstück

In der Grundschule ist die Trennung der Ess- und Bewegungspause sinnvoll.

Ein Viertel der Schülerinnen und Schüler verzichtet morgens auf das Schulfrühstück. Warum das Frühstück aber eine wichtige Rolle spielt: Zwischen Abendessen und morgendlichem Frühstück vergehen in der Regel durchschnittlich 12 Stunden. Da auch über Nacht Energie verbraucht wird, haben sich  die Speicher ziemlich geleert. Wer dann noch das Frühstück auslässt, führt seinem Körper einfach zu lange keine neue Energie zu. Muskeln und Gehirn geht  der Treibstoff aus und die kinder fühlen sich dann auch im Unterricht leer.

Das Pausenfrühstück wird üblicherweise auf dem Schulhof gegessen, oft neben dem Spielen im Stehen, Laufen oder Rennen auf dem Pausenhof. So manches Pausenbrot wandert in den Papierkorb, da es über dem Spielen ganz vergessen wird, auf den Boden fällt oder das Angebot an einem Verkaufsstand verlockender scheint. Ganz abgesehen davon, müssen Kinder gleichzeitig noch ihr Getränk mitnehmen und haben keine Hand mehr frei. 
Mal ganz ehrlich - welcher Erwachsene hätte Lust und Muße unter solchen Bedingungen zu essen? 
Der Infodienst Landwirtschaft - Ernährung - Ländlicher Raum des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg stellt ein Informatsionsblatt zur Verfügung.

[Schülerclub Dornbirn]⇒

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